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Renault Dieselskandal: Jetzt Geld zurückholen!

Auch bei Renault Abgasmanipulation entdeckt

Dieselskandal bei Renault: Auch der französische Autohersteller hat mit unzulässigen Abschalteinrichtungen Dieselmodelle so manipuliert, dass der Schadstoffausstoß im Testbetrieb deutlich geringer ist, als im realen Straßenbetrieb. Auch in Frankreich laufen bereits offizielle Ermittlungen wegen Betruges gegen Renault. Erfahren Sie hier, wie sich gegen die Manipulation Ihres Renault-Diesels juristisch wehren können und wie Sie Ihre Entschädigung erhalten.

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Renault Abgasskandal: Manipulierte Abgaswerte bei Ihrem Renault-Diesel?

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Abgasskandal - wir sind die Experten für Verbraucherschutz

Ihr Recht ist unser Ziel.

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Als eine der führenden Kanzleien im Abgasskandal vertreten wir Sie bundesweit.

Dieselskandal auch bei Renault

Auch der französische Autokonzern Renault ist in den Abgasskandal verwickelt. Nachdem der Konzern lange bestritt, Fahrzeuge mit illegalen Abschalteinrichtungen ausgestattet zu haben, wurden 2021 in Frankreich offizielle Ermittlungen wegen Betruges gegen Renault eingeleitet.

Bereits 2017 hatte die französische Antibetrugsbehörde DGCCR Manipulationsvorwürfe gegen Renault erhoben. Renault wies damals alle Anschuldigungen von sich. Doch nun kann der Autohersteller seine betrügerischen Aktivitäten nicht länger verschleiern.

Renault-Dieselskandal: Widerrufsjoker statt Wertverlust und Stilllegung

Gerne prüfen unsere spezialisierten Anwälte, ob auch Ihr Renault-Fahrzeug manipuliert wurde und welche Ansprüche Ihnen gegen den betrügerischen Autokonzern zustehen.

Decker & Böse ist bekannt aus:

Mein Fall schien hoffnungslos, da der Anwalt aus meiner Stadt nicht weiterhelfen konnte. So recherchierte ich im Internet und fand heraus, dass es spezialisierte Anwälte in Bereich Dieselskandal gibt. Ich beauftragte die Kanzlei "Decker & Böse" und bin über den Ausgang sehr zufrieden.

­– Frank M.

Entschädigung im Renault Dieselskandal sichern

Betroffene Autofahrer, die einen manipulierten Renault-Diesel besitzen, haben Anspruch auf Entschädigung gegen den Autokonzern - das gilt natürlich auch für deutsche Renault-Fahrer. Auch betroffene Autokäufer mit ausländischen Dieselfahrzeugen können ihren Anspruch vor deutschen Gerichten geltend machen.

So hat Renault seine Dieselmodelle manipuliert

Renault hat einige Dieselfahrzeuge gezielt manipuliert. Bei Abgasmessungen auf dem Prüfstand ist der Stickoxidausstoß deutlich geringer als im realen Straßenbetrieb. Auf der Straße werden die erlaubten Grenzwerte um das Vielfache überschritten.

Wie genau Renault die Fahrzeuge manipuliert hat und welche Schummelsoftware Renault verbaut hat, ist noch nicht abschließend geklärt. Betroffene Renault-Fahrer müssen allerdings nicht auf eine behördliche Aufklärung warten, sondern können jetzt schon Schadensersatz wegen des Dieselbetruges verlangen.

Schon jahrelang Abgasmanipulation bei Renault Dieselmodellen

Womöglich hat der Dieselbetrug bei Renault eine lange Tradition. Nach Aussagen von ehemaligen Mitarbeitern des französischen Autokonzerns wurden Renault Fahrzeuge schon seit den 1990er Jahren systematisch manipuliert.

Schätzungen zufolge sind bislang rund eine Millionen Fahrzeuge von Renault in den Dieselskandal verwickelt. Diese hätten aufgrund ihres realen Schadstoffausstoßes wohl gar keine Straßenzulassung erhalten. Wir empfehlen Renault-Diesel-Besitzern daher, nicht länger abzuwarten, sondern sich gegen drohende Wertverluste und Stilllegung Ihres Renaults zu wehren.

Erfolge unserer Mandanten

Audi: LG Kassel

A8 4.2 TDI

Der VW Konzern wird im Fall eines A8 4.2 TDI in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:

Mercedes-Benz: LG Köln

GLK 220 CDI

Der Daimler Konzern wird im Fall eines GLK 220 CDI in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:

Seat: LG Darmstadt

Alhambra 2.0 TDI

Der VW Konzern wird im Fall eines Alhambra 2.0 TDI in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:

Audi: LG Koblenz

Q7 3.0 TDI

Der VW Konzern wird im Fall eines Q7 3.0 TDI in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:

VW: LG Stade

Touran 2.0

Der VW Konzern wird im Fall eines Touran 2.0 in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:

Mercedes-Benz: LG München

C 220 CDI 2.0

Der Daimler Konzern wird im Fall eines C 220 CDI 2.0 in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:

Hannoversche: LG Köln

Das Landgericht Köln spricht dem Versicherungsnehmer eine Rückzahlung der eingezahlten Beiträge plus Verzinsung zu.

Rückzahlung:

Generali: LG Lüneburg

Das Landgericht Lüneburg spricht dem Versicherungsnehmer eine Rückzahlung der eingezahlten Beiträge plus Verzinsung zu.

Rückzahlung:

Allianz: LG Hagen

Das Landgericht Hagen spricht dem Versicherungsnehmer eine Rückzahlung der eingezahlten Beiträge plus Verzinsung zu.

Rückzahlung:

Continentale: LG Offenburg

Das Landgericht Offenburg spricht dem Versicherungsnehmer eine Rückzahlung der eingezahlten Beiträge plus Verzinsung zu.

Rückzahlung:

Alte Leipziger: LG Heidelberg

Das Landgericht Heidelberg spricht dem Versicherungsnehmer eine Rückzahlung der eingezahlten Beiträge plus Verzinsung zu.

Rückzahlung:

Debeka: LG Frankenthal

Das Landgericht Frankenthal spricht dem Versicherungsnehmer eine Rückzahlung der eingezahlten Beiträge plus Verzinsung zu.

Rückzahlung:

Deutsche Bank: LG Essen

Das Landgericht Essen spricht dem Darlehensnehmer aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung die Rückabwicklung des Vertrags zu.

Sparkasse: LG Stuttgart

Das Landgericht Rostock spricht dem Darlehensnehmer aufgrund unzureichender Widerrufsbelehrung die Rückabwicklung des Vertrags zu.

ING DiBa: LG Mainz

Das Landgericht Mainz spricht dem Darlehensnehmer aufgrund unwirksamer Widerrufsbelehrung die Rückabwicklung des Vertrags zu.

Sparkasse: LG Berlin

Das Landgericht Berlin spricht dem Darlehensnehmer aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung die Rückabwicklung des Vertrags zu.

Commerzbank: LG Bonn

Das Landgericht Bonn spricht dem Darlehensnehmer aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung die Rückabwicklung des Vertrags zu.

Postbank: LG Wuppertal

Das Landgericht Wuppertal spricht dem Darlehensnehmer unzureichender Widerrufsbelehrung die Rückabwicklung des Vertrags zu.

Außergerichtlicher Vergleich

Santander

Der Darlehensnehmer stimmt einem außergerichtlichen Vergleich zu.

Vergleich in Höhe

Außergerichtlicher Vergleich

norisbank

Der Darlehensnehmer stimmt einem außergerichtlichen Vergleich zu.

Vergleich in Höhe

Außergerichtlicher Vergleich

Targobank

Der Darlehensnehmer stimmt einem außergerichtlichen Vergleich zu.

Vergleich in Höhe

Außergerichtlicher Vergleich

Deutsche Bank

Der Darlehensnehmer stimmt einem außergerichtlichen Vergleich zu.

Vergleich in Höhe

Außergerichtlicher Vergleich

Santander

Der Darlehensnehmer stimmt einem außergerichtlichen Vergleich zu.

Vergleich in Höhe

Außergerichtlicher Vergleich

PSD Bank

Der Darlehensnehmer stimmt einem außergerichtlichen Vergleich zu.

Vergleich in Höhe

Sparkasse: LG Rostock

Das Landgericht Rostock spricht dem Darlehensnehmer aufgrund falscher Berechnungsgrundlage eine Rückzahlung der Vorfälligkeitsentschädigung zu.

Rückzahlung:

ING DiBa: LG Mainz

Das Landgericht Mainz spricht dem Darlehensnehmer aufgrund fehlender Berechnungsgrundlage einen Erlass der Vorfälligkeitsentschädigung zu.

BBBank: LG Karlsruhe

Das Landgericht Karlsruhe spricht dem Darlehensnehmer aufgrund falscher Berechnungsgrundlage eine Rückzahlung der Vorfälligkeitsentschädigung zu.

Rückzahlung:

Sparkasse: LG Magdeburg

Das Landgericht Magdeburg spricht dem Darlehensnehmer aufgrund falscher Berechnungsgrundlage eine Rückzahlung der Vorfälligkeitsentschädigung zu.

Rückzahlung:

Commerzbank: LG Bonn

Das Landgericht Bonn spricht dem Darlehensnehmer aufgrund fehlender Berechnungsgrundlage einen Erlass der Vorfälligkeitsentschädigung zu.

Deutsche Bank: LG Konstanz

Das Landgericht Konstanz spricht dem Darlehensnehmer aufgrund fehlender Berechnungsgrundlage einen Erlass der Vorfälligkeitsentschädigung zu.

ARAG: LG Frankfurt

Das Landgericht Frankfurt spricht dem Versicherungsnehmer aufgrund unbegründeter Beitragserhöhungen eine Rückzahlung der zu viel gezahlten Beitrage zu.

Rückzahlung:

AXA: LG Dresden

Das Landgericht Dresden erklärt die Beitragserhöhung für unwirksam und spricht dem Versicherungsnehmer eine Rückzahlung zu.

Rückzahlung:

Signal Iduna: LG Düsseldorf

Das Landgericht Düsseldorf erklärt die Tarifanpassung für unberechtigt. Der Versicherte erhält eine Rückerstattung.

Rückzahlung:

Ergo: LG Dortmund

Das Landgericht Dortmund erklärt die Beitragserhöhung für unwirksam und spricht dem Versicherungsnehmer eine Rückzahlung zu.

Rückzahlung:

HanseMerkur: LG Koblenz

Das Landgericht Koblenz spricht dem Versicherungsnehmer aufgrund unbegründeter Beitragserhöhungen eine Rückzahlung der zu viel gezahlten Beitrage zu.

Rückzahlung:

Barmenia: LG Göttingen

Das Landgericht Göttingen erklärt die Tarifanpassung für unberechtigt. Der Versicherte erhält eine Rückerstattung.

Rückzahlung:

Betroffene Renault-Modelle im Dieselskandal

In unabhängigen Messungen vom ADAC und der Umweltorganisation "Transport & Environment" fiel Renault mit stark überhöhten Abgaswerten auf. Verschiedene Modelle überschritten die gesetzlich erlaubten Schadstoffgrenzwerte um das bis zu 14-fache.

Folgende Renault Modelle sind vom Dieselskandal betroffen:

  • Renault Captur
  • Renault Clio
  • Renault Espace
  • Renault Kadjar
  • Renault Master
  • Renault Scenic
  • Renault Talisman
  • Renault Trafic Grand Combi
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Ihre Rechte im Renault-Abgasskandal

Grundsätzlich stehen betroffenen Renault-Besitzern im Dieselskandal drei Möglichkeiten zur Verfügung.

  • Auto zurück gegen Rückerstattung des Kaufpreises abzüglich Nutzungsentschädigung
  • Fahrzeug behalten und Schadensersatz erhalten
  • Fahrzeug eintauschen gegen ein mangelfreies Ersatzfahrzeug

Jetzt Entschädigung für manipulierten Renault-Diesel erhalten

Fordern auch Sie Entschädigung für Ihr Renault-Fahrzeug! Wir haben bereits zehntausenden Betroffenen im Abgasskandal zu Entschädigungen verholfen. Die Erfolgsaussichten für betrogene Verbraucher im Renault-Dieselskandal sind besser denn je.

Renault Dieselskandal: Jetzt Schadensersatz fordern

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Sie sind nicht sicher, ob auch Ihr Renault-Modell vom Abgasskandal betroffen ist?

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Im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung prüfen unsere spezialisierten Anwälte gerne unverbindlich Ihre Erfolgschancen und wieviel Entschädigung Ihnen zusteht.

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Zusatzchance im Renault-Abgasskandal: Widerrufsjoker

Falls Sie Ihr Renault-Auto als Verbraucher bei einer Bank finanziert oder geleast haben, könnte Ihnen ein zeitlich unbefristetes Widerrufsrecht zustehen, wenn der Finanzierungsvertrag fehlerhaft ist. Als Folge können Sie den gesamten Vertrag rückabwickeln. Sie geben Ihr Renault-Fahrzeug zurück und erhalten alle bisher gezahlten Raten, abzüglich einer Nutzungsentschädigung, erstattet.

Der Widerruf eines fehlerhaften Finanzierungsvertrages ist auch dann möglich, wenn Ihr Renault gar nicht vom Dieselskandal betroffen ist. Denn für den unbefristeten Widerruf kommt ausschließlich auf den Fehler im Vertrag an - ob das Fahrzeug einen Mangel hat oder manipuliert wurde, ist dabei unerheblich.

Das sagen unsere Mandanten

E

Ertan A.

Ich bin begeistert. Ich habe in erster Instanz gewonnen und rund 32.000 Euro für meinen alten Diesel bekommen.

S

Sebastian S.

Ich hätte nicht gedacht, dass es doch noch Geld von VW gibt. Aber die Hartnäckigkeit dieser Kanzlei hat sich ausgezahlt.

J

Jan F.

Ich habe über 27.000 EUR zurückerhalten. Für mich war der Prozess gegen den Autohersteller ein voller Erfolg. 

J

Jessica H.

Gemeinsam mit den spezialisierten Anwälten von Decker & Böse habe ich mich erfolgreich gegen den Betrug des Autoherstellers gewehrt und über 13.400 EUR erhalten.

J

Jasmin G.

Beim Thema Abgasskandal ist die Kanzlei ein absoluter Experte. Ich bin mit dem Ausgang mehr als zufrieden.

A

Alessandra S.

Ich habe mit der Gegenseite einen Vergleich schließen können und bin dadurch mein manipuliertes Fahrzeug ohne Verlust losgeworden.

Bisher kein Rückruf vom KBA im Renault Abgasskandal

Bisher gibt es zwar noch keinen Rückruf von Renault oder dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Aber ein Rückruf ist keine Voraussetzung für einen Anspruch auf Schadensersatz. Warten Sie also nicht auf einen Renault Rückruf, sondern lassen Sie so schnell wie möglich Ihre Ansprüche von unseren spezialisierten Anwälten prüfen.

Jetzt im Dieselskandal gegen Renault klagen & Geld zurückerhalten

Mittlerweile sind auch gegen Renault zahlreiche Klagen bei deutschen Gerichten anhängig. Unsere Erfahrung im Abgasskandal zeigt, dass deutsche Gerichte immer häufiger verbraucherfreundliche Urteile zu Lasten der Autohersteller fällen. Gerne prüfen unsere spezialisierten Anwälte auch Ihre Erfolgsaussichten im Renault Dieselskandal.

Renault-Dieselskandal: Klage bei deutschen Gerichten möglich

Betroffene Autofahrer, die einen manipulierten Renault-Diesel besitzen, haben Anspruch auf Entschädigung gegen den Autokonzern - das gilt natürlich auch für deutsche Renault-Fahrer. Auch betroffene Autokäufer mit ausländischen Dieselfahrzeugen können ihren Anspruch vor deutschen Gerichten geltend machen.

Fragen und Antworten im Renault Dieselskandal

Besitzer von Renault-Dieselfahrzeugen müssen mit Fahrverboten rechnen. Städte wie Berlin, Hamburg, Stuttgart und Darmstadt haben bereits Diesel Fahrverbote eingeführt und es ist davon auszugehen, dass weitere Städte hinzukommen werden.

Von Fahrverboten sind Dieselmodelle mit Abgasnorm Euro 4 und Euro 5 betroffen. Das wird für viele Dieselfahrer zum Problem. Denn auch wenn Ihr Renault nicht direkt von Dieselskandal und Fahrverbot betroffen ist, drohen Ihnen massive Wertverluste für Ihren Renault-Diesel.

Besonders stark betroffen von Wertverlusten sind diejenigen Dieselmodelle, die verdächtigt werden, illegale Abschalteinrichtungen zu haben. Aber auch Euro 4 und Euro 5 Diesel, die von Fahrverboten betroffen sind, können Sie inzwischen oft nur noch deutlich unter Wert verkaufen.

Wir empfehlen betroffenen Renault-Besitzern, die Wertverluste nicht widerstandslos hinzunehmen. Lassen Sie stattdessen Ihre juristischen Möglichkeiten von unseren spezialisierten Anwälten prüfen. Die Chancen für arglistig getäuschte Verbraucher stehen gut, sich Ihr Geld von Renault zurückzuholen.

Der Europäische Gerichtshof hat grundsätzlich klargestellt: Auch im Dieselskandal gilt, dass der Ort, an dem ein schädigendes Ereignis eingetreten ist, auch der Ort ist, indem Kläger Ihre Rechte gerichtlich durchsetzen können.

Dabei geht es laut EUGH sowohl um den Ort der Schadensverwirklichung als auch um den Ort des für den Schaden ursächlichen Geschehens. Der EUGH stellte fest, dass Kläger in solchen Fällen grundsätzlich ein Wahlrecht zusteht (C-451/18).

Das bedeutet für den Dieselskandal, dass betroffene Verbraucher in dem Land auf Schadensersatz klagen können, in dem sie das manipulierte Auto erworben haben. Wer also ein Renault-Fahrzeug in Deutschland erworben hat, kann auch vor einem deutschen Gericht gegen Renault auf Schadensersatz klagen.

Gerne prüfen unsere spezialisierten Anwälte Ihre Ansprüche im Rahmen einer kostenlosen und unverbindlichen Erstberatung. Jetzt mit Diesel-Check starten!

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