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VW Dieselskandal: Vergleich aus Musterklage bietet nur geringe Entschädigung

Bessere Vergleichsangebote für VW Diesel per Einzelklage erzielen

Am 28.02.2020 wurde Im VW Dieselskandal ein Vergleich erreicht. Die „Verbraucherzentrale Bundesverband“ (vzbv) hatte für über 400.000 Verbraucher eine Einigung mit Volkswagen erzielt. Allerdings blieben Entschädigungen weit unterhalb dessen, was Betroffenen eigentlich zusteht. Der Diesel-Vergleich mit VW war ein fauler Kompromiss. Einzelklagen lohnen sich daher mehr denn je, denn die Schuld des Konzerns wurde bereits in vielen Einzelurteilen bestätigt.

VW Dieselskandal: Vergleich aus Musterklage bietet nur geringe Entschädigung

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Dieselskandal: Vergleich mit VW und was dahintersteckt

Bei einem Vergleich wird ein Streit zwischen zwei Parteien beigelegt, ohne dass dafür ein Gerichtsurteil gesprochen wird. Ein solches würde immer einer von beiden Seiten Recht geben. Stattdessen wird ein außergerichtlicher Kompromiss geschlossen, bei dem beide Seiten Abstriche machen.
Das Problem dabei ist, dass man sich nicht immer in der Mitte trifft. Im VW Dieselskandal sind die ohne vorherige Einzelklage vorgelegten Vergleichsangebote von Konzernseite sehr niedrig angesetzt. Volkswagen will auf Kosten der Verbraucher möglichst billig davonkommen.

Zudem ist naheliegend, dass VW mit Vergleichsangeboten im Dieselskandal zusätzliche negative Urteile gegen VW vermeiden will. Vergleiche zu VW-Dieseln beinhalten nämlich oft Verschwiegenheitsvereinbarungen, die getäuschten Kunden verbieten, über ihre Entschädigung öffentlich zu berichten. So wird das wahre Ausmaß des Abgasskandals für die breite Öffentlichkeit verschleiert.

Mein Fall schien hoffnungslos, da der Anwalt aus meiner Stadt nicht weiterhelfen konnte. So recherchierte ich im Internet und fand heraus, dass es spezialisierte Anwälte in Bereich Dieselskandal gibt. Ich beauftragte die Kanzlei "Decker & Böse" und bin über den Ausgang sehr zufrieden.

­– Frank M.

VW Dieselskandal: Vergleichsangebot der Musterfeststellungsklage enttäuscht

Anfang 2020 wurde von der „Verbraucherzentrale Bundesverband“ (vzbv) ein Vergleichsangebot von VW im Dieselskandal angenommen. Die außergerichtliche Einigung sah Entschädigungszahlungen für ca. 430.000 Verbraucher vor, die sich der Klage angeschlossen hatten. Was nach einem Erfolg klingt, ist es in Wirklichkeit aber kaum.

Der Grund ist die Höhe der Zahlungen. Sie liegen nur bei 15% des Kaufpreises und gehen damit deutlich zu Gunsten des Volkswagen Konzerns. Betrachtet man im Vergleich dazu die erdrückende Beweislage gegen VW, ist das sehr unbefriedigend.

Die Tabelle unten zeigt die Höhe der Zahlungen in Bezug auf die jeweiligen Fahrzeugmodelle des VW-Konzerns. Sie gehen von gerade einmal 1350 Euro für einen VW Polo bis maximal 6257 Euro im Fall des Audi A6. Im Vergleich zum sehr hohen Anschaffungspreis ist das wenig. Verbraucher, die im VW Dieselskandal derartige Vergleichsangebote annehmen, laufen Gefahr, mit viel zu geringen Entschädigungen abgespeist zu werden.

Entschädigung im Dieselskandal: VW Vergleich in der Tabelle

  • 1350 Euro für VW (Polo), Audi (A1), Seat (Ibiza), Skoda (Fabia, Praktik, Roomster)
  • 1566 Euro für VW (Golf Plus), Seat (Altea, Leon, Toledo)
  • 1769 Euro für VW (Beetle, Caddy, Golf, Golf Variant, Jetta, Scirocco), Skoda (Octavia, Rapid, Yeti), Audi (A3), Seat (Exeo)
  • 1971 Euro für VW (Amarok, Tiguan, Touran), Audi (Q3)
  • 2174 Euro für VW (CC, EOS, Passat, Passat Variant, Passat CC), Seat (Alhambra), Skoda (Superb), Audi (TT Coupe)
  • 2376 Euro für VW (Sharan), Audi (A4, A5)
  • 2579 Euro für Audi (Q5)
  • 2781 Euro für Audi (A6)

  • 1561 Euro für VW (Polo), Audi (A1), Seat (Ibiza), Skoda (Fabia, Praktik, Roomster)
  • 1811 Euro für VW (Golf Plus), Seat (Altea, Leon, Toledo)
  • 2045 Euro für VW (Beetle, Caddy, Golf, Golf Variant, Jetta, Scirocco), Skoda (Octavia, Rapid, Yeti), Audi (A3), Seat (Exeo)
  • 2279 Euro für VW (Amarok, Tiguan, Touran), Audi (Q3)
  • 2513 Euro für VW (CC, EOS, Passat, Passat Variant, Passat CC), Seat (Alhambra), Skoda (Superb), Audi (TT Coupe)
  • 2747 Euro für VW (Sharan), Audi (A4, A5)
  • 2981 Euro für Audi (Q5)
  • 3216 Euro für Audi (A6)

  • 1772 Euro für VW (Polo), Audi (A1), Seat (Ibiza), Skoda (Fabia, Praktik, Roomster)
  • 2055 Euro für VW (Golf Plus), Seat (Altea, Leon, Toledo)
  • 2321 Euro für VW (Beetle, Caddy, Golf, Golf Variant, Jetta, Scirocco), Skoda (Octavia, Rapid, Yeti), Audi (A3), Seat (Exeo)
  • 2587 Euro für VW (Amarok, Tiguan, Touran), Audi (Q3)
  • 2853 Euro für VW (CC, EOS, Passat, Passat Variant, Passat CC), Seat (Alhambra), Skoda (Superb), Audi (TT Coupe)
  • 3119 Euro für VW (Sharan), Audi (A4, A5)
  • 3384 Euro für Audi (Q5)
  • 3650 Euro für Audi (A6)

  • 1983 Euro für VW (Polo), Audi (A1), Seat (Ibiza), Skoda (Fabia, Praktik, Roomster)
  • 2300 Euro für VW (Golf Plus), Seat (Altea, Leon, Toledo)
  • 2597 Euro für VW (Beetle, Caddy, Golf, Golf Variant, Jetta, Scirocco), Skoda (Octavia, Rapid, Yeti), Audi (A3), Seat (Exeo)
  • 2895 Euro für VW (Amarok, Tiguan, Touran), Audi (Q3)
  • 3192 Euro für VW (CC, EOS, Passat, Passat Variant, Passat CC), Seat (Alhambra), Skoda (Superb), Audi (TT Coupe)
  • 3490 Euro für VW (Sharan), Audi (A4, A5)
  • 3787 Euro für Audi (Q5)
  • 4085 Euro für Audi (A6)

  • 2194 Euro für VW (Polo), Audi (A1), Seat (Ibiza), Skoda (Fabia, Praktik, Roomster)
  • 2545 Euro für VW (Golf Plus), Seat (Altea, Leon, Toledo)
  • 2874 Euro für VW (Beetle, Caddy, Golf, Golf Variant, Jetta, Scirocco), Skoda (Octavia, Rapid, Yeti), Audi (A3), Seat (Exeo)
  • 3203 Euro für VW (Amarok, Tiguan, Touran), Audi (Q3)
  • 3532 Euro für VW (CC, EOS, Passat, Passat Variant, Passat CC), Seat (Alhambra), Skoda (Superb), Audi (TT Coupe)
  • 3861 Euro für VW (Sharan), Audi (A4, A5)
  • 4190 Euro für Audi (Q5)
  • 4519 Euro für Audi (A6)

  • 2405 Euro für VW (Polo), Audi (A1), Seat (Ibiza), Skoda (Fabia, Praktik, Roomster)
  • 2789 Euro für VW (Golf Plus), Seat (Altea, Leon, Toledo)
  • 3150 Euro für VW (Beetle, Caddy, Golf, Golf Variant, Jetta, Scirocco), Skoda (Octavia, Rapid, Yeti), Audi (A3), Seat (Exeo)
  • 3511 Euro für VW (Amarok, Tiguan, Touran), Audi (Q3)
  • 3872 Euro für VW (CC, EOS, Passat, Passat Variant, Passat CC), Seat (Alhambra), Skoda (Superb), Audi (TT Coupe)
  • 4232 Euro für VW (Sharan), Audi (A4, A5)
  • 4593 Euro für Audi (Q5)
  • 4954 Euro für Audi (A6)

  • 2616 Euro für VW (Polo), Audi (A1), Seat (Ibiza), Skoda (Fabia, Praktik, Roomster)
  • 3034 Euro für VW (Golf Plus), Seat (Altea, Leon, Toledo)
  • 3426 Euro für VW (Beetle, Caddy, Golf, Golf Variant, Jetta, Scirocco), Skoda (Octavia, Rapid, Yeti), Audi (A3), Seat (Exeo)
  • 3819 Euro für VW (Amarok, Tiguan, Touran), Audi (Q3)
  • 4211 Euro für VW (CC, EOS, Passat, Passat Variant, Passat CC), Seat (Alhambra), Skoda (Superb), Audi (TT Coupe)
  • 4604 Euro für VW (Sharan), Audi (A4, A5)
  • 4996 Euro für Audi (Q5)
  • 5388 Euro für Audi (A6)

  • 2827 Euro für VW (Polo), Audi (A1), Seat (Ibiza), Skoda (Fabia, Praktik, Roomster)
  • 3279 Euro für VW (Golf Plus), Seat (Altea, Leon, Toledo)
  • 3703 Euro für VW (Beetle, Caddy, Golf, Golf Variant, Jetta, Scirocco), Skoda (Octavia, Rapid, Yeti), Audi (A3), Seat (Exeo)
  • 4127 Euro für VW (Amarok, Tiguan, Touran), Audi (Q3)
  • 4551 Euro für VW (CC, EOS, Passat, Passat Variant, Passat CC), Seat (Alhambra), Skoda (Superb), Audi (TT Coupe)
  • 4975 Euro für VW (Sharan), Audi (A4, A5)
  • 5399 Euro für Audi (Q5)
  • 5823 Euro für Audi (A6)

  • 3038 Euro für VW (Polo), Audi (A1), Seat (Ibiza), Skoda (Fabia, Praktik, Roomster)
  • 3524 Euro für VW (Golf Plus), Seat (Altea, Leon, Toledo)
  • 3979 Euro für VW (Beetle, Caddy, Golf, Golf Variant, Jetta, Scirocco), Skoda (Octavia, Rapid, Yeti), Audi (A3), Seat (Exeo)
  • 4435 Euro für VW (Amarok, Tiguan, Touran), Audi (Q3)
  • 4890 Euro für VW (CC, EOS, Passat, Passat Variant, Passat CC), Seat (Alhambra), Skoda (Superb), Audi (TT Coupe)
  • 5346 Euro für VW (Sharan), Audi (A4, A5)
  • 5802 Euro für Audi (Q5)
  • 6257 Euro für Audi (A6)

Was, wenn ich keinen Vergleich im VW-Dieselskandal möchte?

Volkswagen bietet Käufern oft auch ohne vorherige Klage im Dieselskandal ein Vergleichsangebot an. Viele Verbraucher gehen darauf ein, weil sie sich gegen den mächtigen Konzern wenig Chancen ausrechnen. Dabei sind die Erfolgschancen hoch!

Unsere spezialisierten Anwälte konnten deshalb schon viele Klagen gegen VW durchsetzen. Wenn Sie vom Dieselskandal betroffen sind, stehen auch Ihre Chancen auf Entschädigung gut.

VW Dieselskandal: Vergleich jetzt prüfen

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Mit einem Vergleich im VW Dieselskandal verlieren Sie als Käufer fast immer viel Geld.

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Einzelklagen haben auch heute noch sehr gute Aussichten auf Erfolg. Doch Verjährungsfristen drängen zum Handeln. Warten Sie nicht länger!

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Diesel-Vergleich von VW nicht vorschnell annehmen

Deutlich mehr Geld über den Weg der Einzelklage können Sie nur erhalten, wenn Sie ein ggf. vorliegendes Vergleichsangebot von VW nicht annehmen. Sollte Ihnen ein solches Angebot vorliegen, lassen Sie dieses unbedingt vorher anwaltlich prüfen. Das übernehmen unsere spezialisierten Anwälte sogar kostenlos für Sie.

Erst wenn Sie alle rechtlichen Fakten kennen, sollten Sie eine fundierte Entscheidung treffen. Einzelklagen haben in vielen Fällen sehr gute Erfolgsaussichten. Mit der überstürzten Annahme eines Vergleichs, verbauen Sie sich aber diese Möglichkeit.

Schon viele Einzelurteile gegen VW im Dieselskandal

Wie aussichtsreich eine Klage sein kann, beweisen die zahlreichen Einzelklagen, die unsere Kanzlei bereits erfolgreich gegen Volkswagen bestritten hat. Wenn Sie von Manipulationen an Ihrem Diesel betroffen sind, sollten Sie nicht klein beigeben. Ihre Chancen stehen sehr gut.

VW Dieselskandal mit Vergleich – häufige Fragen

Nein. Je nach Einzelfall kann es auch angemessene Angebote geben. VW will aber natürlich so günstig wie möglich davonkommen. Deshalb sollten Sie Ihre Alternativen im Vorfeld immer anwaltlich prüfen lassen. So können Sie guten Gewissens entscheiden.

Prüfen Sie Ihre Ansprüche mit unserem Diesel-Check!

Bei einem Vergleich wird ein Kompromiss geschlossen, ohne dass ein konkretes Urteil gesprochen wird. Bei schwieriger Rechtslage kann das ein guter Kompromiss sein. Im Fall des Dieselskandals mussten die Autohersteller Ihre Schuld aber bereits eingestehen.

Die Täuschungen wurden aufgedeckt und an die Öffentlichkeit getragen. Insofern bestehen keine Zweifel. Es geht nur darum, wie viel Schadenersatz daraus folgt. Bei einem von uns erstrittenen Urteil kann das sehr viel sein, während ein Vergleich erfahrungsgemäß deutlich weniger einbringt.

Weil der Sachverhalt damit beigelegt ist. Mit einem Vergleich geben Sie Ihre Schadenersatzansprüche auf und erhalten dafür eine geringe Entschädigung. Sie können sich natürlich nicht doppelt entschädigen lassen.

Nein, üblicherweise nicht. Zwar gibt es bei den Marken Unterschiede, aber durch die gemeinsame Konzernstruktur werden viele Bauteile von VW auch bei anderen Marken wie Skoda oder Audi verbaut. Die Manipulationen sind vergleichbar und Klagen lohnen sich daher fast immer.

Starten Sie jetzt unseren kostenlosen Online Diesel-Check!

Ja, das geht. Hierbei handelt es sich um zwei völlig unabhängige Vorgänge. Egal, ob Sie per Klage oder Vergleich von VW entschädigt werden: Den Vertrag mit Ihrem Kreditgeber berührt das nicht. Damit bleibt Ihnen eine Chance zusätzlich zu profitieren.

Mit einem Widerruf Ihres Autokredits können Sie unter bestimmten Voraussetzungen ihren Vertrag rückabwickeln. Das spart Ihnen viel Geld.

Ja. Auch wenn unsere spezialisierten Anwälte für Sie klagen, kann VW Vergleichsangebote im Dieselskandal unterbreiten. Selbstverständlich prüfen wir für Sie, wie gut das Angebot ist und informieren Sie, ob es sich lohnt.

Ob Sie ein Vergleichsangebot von VW annehmen oder den Rechtsweg weiterverfolgen, liegt natürlich ganz in Ihrer Hand. Unsere spezialisierten Anwälte unterstützen Sie in jedem Fall.

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