Bank- und Kapitalmarktrecht

Wenn Sie bei der Investition in Kapitalanlagen (Fonds, Zertifikate, Aktien, Anleihen) Verluste erlitten haben, müssen Sie diese in vielen Fällen nicht einfach hinnehmen. Sollten Aufklärungs- und Hinweispflichten im Vorfeld nicht beachtet worden sein, können Verluste häufig noch anschliessend im Rahmen von Regressansprüchen von Banken oder Emittenten zurückgeholt werden.

Bei Fragen zu Anlageschäden und Finanzierungen beraten wir Sie gerne. Wir prüfen für Sie nicht nur mögliche Ansprüche und setzen diese für Sie durch, sondern unterstützen Sie gerne auch bereits vor dem Abschluss der Verträge, damit rechtliche Probleme bei der Vertragsausführung erst gar nicht entstehen.

Anlegerschutz

Wir prüfen Ihre Rechte und holen Ihre Verluste zurück, wenn Banken, Emittenten und Vermittler Fehler im Vorfeld der Investition gemacht haben. Solche Fehler konnten wir bereits u.a. bei den folgenden Finanzinstituten feststellen:

  • ABN AMRO Bank N.V.
  • Accessio Wertpapierhandelshaus AG
  • Advance Bank AG
  • Allgemeine Hypothekenbank Rheinboden AG
  • AMIS Financial Consulting AG
  • AVESCO Financial Services AG
  • AvW Gruppe AG
  • AvW Invest AG
  • Baden-Württembergische Bank
  • Bank J. Safra Sarasin AG
  • Bank Kreiss AG
  • Bayerische Landesbank
  • Bayerische Vermögen AG
  • Bayernareal Festzinsanlage
  • Berliner Volksbank AG
  • Bethmann Bank AG
  • BHF Bank AG
  • Bonnfinanz AG
  • Citigroup Inc.
  • Comdirect Bank AG
  • Commerzbank AG
  • CONTACT Vermögensverwaltungs GmbH
  • Cortal Consors S.A.
  • Credit Suisse (Deutschland) AG
  • Credit Suisse First Boston Corporation (CSFB)
  • DAB Bank AG
  • DCM Capital Management Inc
  • Deutsche Bank AG
  • Deutsche Postbank AG
  • DG Bank Luxembourg S.A.
  • DKB Deutsche Kreditbank AGFürstlich Castell’sche Bank, Credit-Casse AG
  • GK Finanz AG
  • Gray McKenzie Global Asset Management
  • Hannover Leasing GmbH & Co. KG
  • HSBC Trinkaus & Burkardt AG
  • HSBC Trinkaus & Burkhardt KGaA
  • HVB Real Estate
  • HypoVereinsbank
  • IKB AG
  • JPMorgan Chase & Co.
  • Julius Bär KAG
  • Landesförderanstalt Bayern
  • Lehman Brothers
  • Lloyd Fonds
  • Medico-Immobilienfonds
  • Merck Finck & Co oHG
  • Merrill Lynch Capital
  • Metzler Investment
  • Morgan Stanley
  • Neue Vermögen AG
  • Nortel Networks Corporation
  • Phoenix Kapitaldienst GmbH
  • Privatbank Reithinger
  • Sparda-Bank Hamburg
  • Sparda-Bank München
  • Sparkasse (bundesweit)
  • Targobank AG & Co. KGaA
  • UBS Deutschland AG
  • UniCredit Bank AG
  • Volksbank (bundesweit)

Prospekthaftung

Kapitalanlagen, insbesondere Immobilienfonds, Schiffsfonds, Lebensversicherungsfonds, Medienfonds und Filmfonds müssen in Deutschland im sog. Wertpapierprospekt erläutert und in Ihrer Struktur und Risikoeinordnung umfassend dargestellt werden. Werden im Prospekt Risiken verschwiegen oder Erfolgschancen zu positiv dargestellt, kann dies dazu führen, dass Anleger bei negativer Anlageentwicklung Ihre Verluste rechtlich geltend machen können. Auch die unzureichende Aufklärung über Verbindungen von Personen und Unternehmen, die hinter dem Prospekt stehen, können die Prospekthaftung begründen. Wer dem Anleger für Fehler im Wertpapierprospekt haftet, bestimmt sich nach der Art der Kapitalanlage und nach dem einschlägigen Haftungsanspruch.

Unter anderem bei folgenden Produkten konnten bereits Fehler festgestellt werden:

  • Apollo Medienfonds
  • CFB Fonds
  • DCM-Fonds
  • Debi Select
  • Degi Europa Fonds Immobilienfonds
  • dima24
  • DJE Real Estate
  • Dr. Peters Schiffsfonds
  • DWS ImmoFlex Vermögensmandat
  • Embdena
  • Equity Pictures Medienfonds
  • Falk Fonds
  • Filmfonds
  • Flugzeugfonds
  • Fondshaus Hamburg FHH Schiffsfonds
  • Garantiezertifikat „LB 6 Jahres CatchUp Note auf sechs DAX-Werte
  • Gamefonds
  • Görlich Fonds
  • Griechenland Anleihen
  • Hannover Leasing Medienfonds
  • Hannover Leasing Schiffsfonds
  • Hansa Treuhand Schiffsbeteiligung
  • HCI Schiffsfonds und Flottenfonds
  • HSSB Vermögensbildungsfonds AMI
  • Ideenkapital Prorendita
  • Immobilienfonds
  • IVG Immobilien AG Immobilienfonds
  • K1-Fonds
  • Kaledo Fonds
  • KanAm grundinvest Fonds
  • KanAm US grundinvest Fonds
  • KGAL GmbH & Co. KG Schiffsfonds
  • König & Cie. Schiffsfonds
  • LBB Invest Stratego Grund Fonds
  • Lebensversicherungsfonds
  • Lloyd Fonds
  • Medico Fonds
  • Medienfonds
  • MIDAS Mittelstandsfonds
  • Mittelstandsanleihen
  • Montranus Fonds
  • Morgan Stanley P2 Value Fonds
  • MS Deutschland Anleihe
  • MPC Immobilienfonds
  • MPC Lebensversicherungsfonds
  • Nordcapital GmbH Schiffsfonds
  • Prokon Genussrechte
  • RP Global Real Estate Fonds
  • SEB ImmoPortfolio Target Return Fund
  • SEB Vermögensverwaltungsfonds Total Return
  • SHB-Fonds
  • TMW Immobilien Weltfonds
  • United Investors Gamefonds
  • VIP Fonds Medienfonds

Beratungshaftung

Wenn Sie überlegen oder sich bereits dafür entschieden haben, die Vermögensverwaltung oder die Vermögensberatung von einer Bank durchführen zu lassen, empfehlen wir stets die Verträge und die Beratung selbst regelmäßig durch einen spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen.

Widerruf von Darlehensverträgen

Nach aktuellen Studien sind ca. 90% aller Darlehensverträge fehlerhaft und können deshalb noch Jahre später widerrufen werden. Durch einen erfolgreichen Widerruf ist es Darlehensnehmer aufgrund der aktuell günstigen Zinskonditionen möglich, mehrere Tausend Euro zu sparen. In den meisten Darlehensverträgen sind Fehler bei der Widerrufsbelehrung auf Bankenseite gemacht worden, weshalb durch Umschuldungen für Darlehensnehmer oft fünfstellige Beträge an Zinsersparnis geltend gemacht werden können. Ebenso besteht die Möglichkeit eine gezahlte Vorfälligkeitsentschädigung zurückzufordern, die für die vorzeitige Ablösung eines Darlehens gezahlt wurde. Erfahren Sie mehr!

Weitere Informationen zum Thema Vorfälligkeitsentschädigung finden Sie auf www.vorfaelligkeitsentschaedigung24.net.

Prüfung von Kreditsicherheiten, insbesondere Bürgerschaften

Bei der Gewährung von Darlehen lassen sich Banken regelmäßig eine Reihe von Sicherungsmittel stellen, wie Grundschulden, Hypotheken und Bürgschaften. Hierbei gehen die Banken bei Ihren Forderung nach Sicherungsmittel jedoch oftmals über das rechtlich zulässige Maß hinaus.

Unterstützung bei Vertragsverhandlungen

Vertragsgestaltungen auf dem Gebiet des Bankrechts sind regelmäßig besonders komplex. Gerne unterstützen wir Sie im Rahmen von Vertragsverhandlungen über Darlehen, Kreditsicherheiten, die Vermögensverwaltung durch eine Bank oder einen Vermögensverwalter oder bei Verhandlungen über den Kauf oder die Vermittlung von Kapitalanlagen.

Schutz von Aktionärsinteressen auf Hauptversammlungen

Aktionären stehen eine Reihe gewichtiger Rechte im Rahmen Ihrer Firmenbeteiligungen zu. Im Rahmen von jährlichen Hauptversammlungen ist es jedem Aktionär möglich sein Stimmrecht auszuüben. Abgestimmt wird insbesondere über Dividendenzahlungen, Kapitalerhöhungen mit oder ohne Bezugsrecht und die Gewinnverwendung. Zudem stehen Aktionären Auskunftsrechte zu. Sollten Beschlüsse gefasst werden, die aus Aktionärssicht zum Schaden der Gesellschaft sind, können diese angefochten werden. Zudem können Schadensersatzansprüche bei der Verletzung von Publizitätspflichten geltend gemacht werden.

Mit einer hochkompetenten anwaltlichen Beratung und Unterstützung verhandeln sie gerichtlich und außergerichtlich mit Banken, Finanzdienstleister und Aktiengesellschaften mindestens auf Augenhöhe.

Wenn Sie Interesse an einer kostenlosen rechtlichen Ersteinschätzung haben, können Sie gerne den anliegenden Fragebogen ausfüllen und uns per E-Mail, Fax oder auf dem Postweg zusenden. Wenn Sie direkt eine Beratung durch einen unserer hierfür hochspezialisierten Rechtsanwälte wünschen, kontaktieren Sie uns oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Wir freuen uns auf Sie!