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Stilllegung Ihres Diesels – Zwangsmaßnahmen des Kraftfahrt-Bundesamts abwehren

Alle wichtigen Informationen zur Stilllegung im Abgasskandal

Millionen im Abgasskandal betroffene Dieselfahrer, deren Fahrzeuge mit illegalen Abschalteinrichtungen ausgestattet wurden, droht die Stilllegung Ihres Diesels. Wenn Sie ein verpflichtendes, aber möglicherweise motorschädigendes Software-Update verweigern, kann das Kraftfahrt-Bundesamt die Zwangsstilllegung des Diesels anordnen. Erfahren Sie hier, wie Sie juristisch gegen eine KBA Stilllegungsanordnung für Ihr Diesel-Fahrzeug vorgehen können.

Jetzt Diesel-Stilllegung verhindern und gegen Stilllegungsbescheid wehren

Abgasskandal - wir sind die Experten für Verbraucherschutz

Ihr Recht ist unser Ziel.

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Individuelle Beratung, komplett kostenfrei, von auf den Abgasskandal spezialisierten Anwälten

Bei uns bekommen Sie schnell und unkompliziert eine Beratung ohne versteckte Kostenfallen.

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Deutschlandweit für Sie da

Als eine der führenden Kanzleien im Abgasskandal vertreten wir Sie bundesweit.

Deshalb drohen massenhaft Diesel-Stilllegungen

Aufgrund der weitreichenden Manipulationen von Fahrzeugen im Abgasskandal sind Millionen von Fahrzeugen zugelassen worden, welche die gesetzlich erlaubten Schadstoffgrenzwerte deutlich überschreiten. Vor allem Dieselfahrzeugen drohen Stilllegungen, aber auch zahlreiche Benziner sind vom Abgasskandal betroffen.

Viele Autofahrer haben auch bereits eine Stilllegungsanordnung vom Kraftfahrtbundesamt erhalten. Wir raten Betroffenen sofort zu handeln und unsere spezialisierten Anwälte zu kontaktieren! Es gibt viele Möglichkeiten, sich gegen die Diesel Stilllegung zu wehren und Schadensersatz zu erhalten.

„Obwohl wahrscheinlich sehr viele Kläger bei der Kanzlei sind, ist die Bearbeitung sehr ordentlich. Natürlich gibt es Wartezeiten und telefonische Kontaktaufnahme kann schon mal etwas dauern. Aber im Rückblick ist die geleistete Arbeit sehr zufriedenstellend!“

– Daniel M.

Software Update kann Dieselmotor schädigen und schützt nicht Stilllegung

Die betrügerischen Autokonzerne haben inzwischen für viele Dieselfahrzeuge ein Software-Update entwickelt und Betroffene aufgefordert, dieses Software-Update bei einem Vertragshändler aufspielen zu lassen. Angeblich beseitigt das Software-Update die Manipulationssoftware und führt dazu, dass das Fahrzeug wieder die gesetzlichen Schadstoffgrenzwerte einhält.

Doch die Erfahrungen mit dem Software-Update sind überwiegend schlecht. Betroffene berichten von Motorproblemen, Leistungsverlusten und erhöhtem Kraftstoffverbrauch. Zudem haben Messungen ergeben, dass die Fahrzeuge teilweise nach dem Update noch mehr Schadstoffe ausstoßen. Als Konsequenz drohen also auch nach dem Software-Update weiterhin Stilllegungen von Dieselfahrzeugen.

Statt Diesel-Software-Update oder Stilllegung: Anwalt aufsuchen & Geld zurückerhalten

Wir raten betroffenen Diesel-Fahrern daher, das Software-Update nicht durchzuführen und stattdessen unsere auf den Abgasskandal spezialisierten Anwälte zu kontaktieren. Gerne prüfen wir Ihre Stilllegungsanordnung oder die Aufforderung zum Software-Update und helfen Ihnen dabei eine Stilllegung zu vermeiden.

Diesel Stilllegungen - Jetzt handeln & Schadensersatz verlangen

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Sie sind nicht sicher, ob auch Ihr Diesel-Fahrzeug von einer Stilllegung bedroht ist, oder es liegt bereits eine Stilllegungsanordnung vor?

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Unsere spezialisierten Anwälte prüfen gerne unverbindlich Ihre Optionen und wie Sie sich gegen eine Stilllegung wehren können.

Jetzt kostenlose Erstberatung nutzen!

oder
0221 - 29270 - 1

Unterschied zwischen freiwilligem Rückruf, verpflichtendem Rückruf und Zwangsstillegung von Dieselfahrzeugen

Neben der behördlich angeordneten Zwangsstilllegung eines Diesels gibt es zwei Arten von Rückrufen. Das sind entweder Pflichtrückrufe, die durch das Kraftfahrt-Bundesamt ausgesprochen werden oder freiwillige Rückrufe der Autohersteller. Letztere sind freiwillige Servicemaßnahmen für Dieselfahrer, die jederzeit ohne Konsequenzen abgelehnt bzw. ignoriert werden kann.

Zwar wird in den meisten Fällen bei beiden Arten von Rückruf die gleiche Servicemaßnahme durchgeführt, doch ein Pflichtrückruf führt bei mehrfacher Weigerung zwangsläufig zur Stilllegung des Dieselfahrzeugs. Aber Achtung: Auch eine freiwillige Servicemaßnahme kann sich zu einem Pflichtrückruf umwandeln.

Oft sollen freiwillige Rückrufe Dieselmanipulationen vertuschen, schützen aber nicht vor Stilllegung

Viele Fahrzeughersteller nutzen die freiwillige Servicemaßnahme gezielt, um manipulierte Dieselfahrzeuge mit einem Software-Update zu versehen, damit diese nicht mehr von Pflichtrückrufen des Kraftfahrtbundesamtes erfasst werden. Die Autokonzerne versuchen so, Beweise zu beseitigen, um Schadensersatzzahlungen zu vermeiden.

Das sagen unsere Mandanten

E

Ertan A.

Ich bin begeistert. Ich habe in erster Instanz gewonnen und rund 32.000 Euro für meinen alten Diesel bekommen.

S

Sebastian S.

Ich hätte nicht gedacht, dass es doch noch Geld von VW gibt. Aber die Hartnäckigkeit dieser Kanzlei hat sich ausgezahlt.

J

Jan F.

Ich habe über 27.000 EUR zurückerhalten. Für mich war der Prozess gegen den Autohersteller ein voller Erfolg. 

J

Jessica H.

Gemeinsam mit den spezialisierten Anwälten von Decker & Böse habe ich mich erfolgreich gegen den Betrug des Autoherstellers gewehrt und über 13.400 EUR erhalten.

J

Jasmin G.

Beim Thema Abgasskandal ist die Kanzlei ein absoluter Experte. Ich bin mit dem Ausgang mehr als zufrieden.

A

Alessandra S.

Ich habe mit der Gegenseite einen Vergleich schließen können und bin dadurch mein manipuliertes Fahrzeug ohne Verlust losgeworden.

S

Sascha F.

Ich konnte meine Versicherung widerrufen und konnte so die eingezahlte Summe plus Zinsen zurückfordern.

P

Peter Z.

Dank der Fehler, die Decker und Böse im Vertrag gefunden hat, kam ich per Widerruf aus dem Vertrag. Damit habe ich nicht nur Geld gespart, sondern sogar Gewinn gemacht. Danke.

D

Dennis A.

Die Erstberatung war sehr verständlich und ausführlich. Ich hätte meine Rentenversicherung schon viel früher widerrufen sollen. Hätte mir viel Geld und Zeit gespart.

K

Karsten B.

Dank Decker und Böse konnte ich aus zwei bereits gekündigten Verträgen nachträglich eine Summe von über 28.000 EUR geltend machen.

S

Stefanie K.

Ich wusste gar nicht, dass es überhaupt die Möglichkeit gibt den Rentenversicherungsvertrag zu widerrufen. Dank Decker & Böse bin ich endlich aus dem Vertrag raus und habe meine Einzahlung plus Verzinsung zurückerhalten.

C

Carolin K.

Wir wurden über die verschiedenen Möglichkeiten der Rückabwicklung ausführlich beraten. Da können sich so manche örtliche Kanzleien eine Scheibe von abschneiden!

I

Inga K.

Ich habe mich für den Widerruf entschieden und habe das keine Sekunde bereut. Das zurückerhaltene Geld kann ich jetzt für meinen Hauskauf nutzen.

D

Dimitrij R.

Endlich raus aus der Lebensversicherungs und das auch noch mit ordentlichem Gewinn. Lief besser als ewartet. Kann ich empfehlen.

C

Christian R.

Dank der Kanzlei konnte ich mein Darlehen erfolgreich widerrufen. Meine Existenz ist wieder gesichert.

F

Florian B.

Die Anwälte sind sehr erfahren in Sachen Bankrecht und konnten meinen alten Vertrag erfolgreich widerrufen.

J

Janina P.

Dank den Spezialisten von Decker und Böse habe ich die unberechtigte Vorfälligkeitsentschädigung erfolgreich zurückholen können.

S

Sandra R.

Uns wurden 12.500 EUR Vorfälligkeitsentschädigung zurückerstattet.

M

Markus I.

Über den Widerruf meines Darlehens habe ich viel Geld und Nerven gespart. Danke.

A

Ali U.

Kommunikation lief problemlos, bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Y

Yvonne S.

Der Kontakt war immer freundlich. Aber manchmal war die Kanzlei schwer zu erreichen. Dennoch: Ergebnis TOP. 5 Sterne.

S

Simone K.

Hat alles gut geklappt, kann ich nur empfehlen. Bin ohne weitere Kosten aus dem Vertrag raus.

S

Stefan F.

Mit Hilfe von Decker und Böse konnte ich meinen Leasingvertrag widerrufen. Meine Leasingraten wurden mir erstattet, nicht mal Nutzungsentschädigung musste ich zahlen. Besser hätte es nicht laufen können. 

A

Adrian T.

Durch den Widerruf meines Leasingvertrags habe ich mehrere Tausend Euro gespart. Alles gut gelaufen. Thx.

Ihre Optionen im Abgasskandal bei freiwilligem Herstellerrückruf

Wenn Sie ein Schreiben vom Hersteller mit der Aufforderung zu einer freiwilligen Servicemaßnahme erhalten haben, empfehlen wir Ihnen die Maßnahmen erstmal nicht durchzuführen. Einige Autohersteller vertreten die ungerechtfertigte Ansicht, dass mit dem Software-Update der Mangel durch die Manipulation behoben sei und die Käufer danach keine weiteren Ansprüche mehr haben.

Abgasskandal: Verpflichtender KBA-Rückruf und Stilllegungsanordnung für Dieselfahrzeuge

Haben Sie ein Rückrufschreiben des Kraftfahrtbundesamtes mit einer verpflichtenden Maßnahme erhalten, müssen Sie dem Rückruf früher oder später nachkommen. Sonst setzt Ihnen das KBA bald darauf eine letzte Frist. Wenn diese Frist abgelaufen ist, benachrichtigt das KBA ihre Kfz-Zulassungsbehörde und diese erlässt eine Stilllegungsanordnung für Ihren Diesel.

Wenn Sie der Stilllegungsanordnung der Zulassungsbehörde auch nicht nachkommen, droht die sogenannte Betriebsuntersagung. Das bedeutet zusätzliche Kosten für Sie, sowie Bußgelder und Punkte in Flensburg. Sollten auch Sie eine Stilllegungsanordnung für Ihren Diesel erhalten haben, helfen Ihnen unsere spezialisierten Anwälte juristisch dagegen vorzugehen.

Erfolge unserer Mandanten

Audi: LG Kassel

A8 4.2 TDI

Der VW Konzern wird im Fall eines A8 4.2 TDI in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:

Mercedes-Benz: LG Köln

GLK 220 CDI

Der Daimler Konzern wird im Fall eines GLK 220 CDI in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:

Seat: LG Darmstadt

Alhambra 2.0 TDI

Der VW Konzern wird im Fall eines Alhambra 2.0 TDI in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:

Audi: LG Koblenz

Q7 3.0 TDI

Der VW Konzern wird im Fall eines Q7 3.0 TDI in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:

VW: LG Stade

Touran 2.0

Der VW Konzern wird im Fall eines Touran 2.0 in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:

Mercedes-Benz: LG München

C 220 CDI 2.0

Der Daimler Konzern wird im Fall eines C 220 CDI 2.0 in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:

Hannoversche: LG Köln

Das Landgericht Köln spricht dem Versicherungsnehmer eine Rückzahlung der eingezahlten Beiträge plus Verzinsung zu.

Rückzahlung:

Generali: LG Lüneburg

Das Landgericht Lüneburg spricht dem Versicherungsnehmer eine Rückzahlung der eingezahlten Beiträge plus Verzinsung zu.

Rückzahlung:

Allianz: LG Hagen

Das Landgericht Hagen spricht dem Versicherungsnehmer eine Rückzahlung der eingezahlten Beiträge plus Verzinsung zu.

Rückzahlung:

Continentale: LG Offenburg

Das Landgericht Offenburg spricht dem Versicherungsnehmer eine Rückzahlung der eingezahlten Beiträge plus Verzinsung zu.

Rückzahlung:

Alte Leipziger: LG Heidelberg

Das Landgericht Heidelberg spricht dem Versicherungsnehmer eine Rückzahlung der eingezahlten Beiträge plus Verzinsung zu.

Rückzahlung:

Debeka: LG Frankenthal

Das Landgericht Frankenthal spricht dem Versicherungsnehmer eine Rückzahlung der eingezahlten Beiträge plus Verzinsung zu.

Rückzahlung:

Deutsche Bank: LG Essen

Das Landgericht Essen spricht dem Darlehensnehmer aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung die Rückabwicklung des Vertrags zu.

Sparkasse: LG Stuttgart

Das Landgericht Rostock spricht dem Darlehensnehmer aufgrund unzureichender Widerrufsbelehrung die Rückabwicklung des Vertrags zu.

ING DiBa: LG Mainz

Das Landgericht Mainz spricht dem Darlehensnehmer aufgrund unwirksamer Widerrufsbelehrung die Rückabwicklung des Vertrags zu.

Sparkasse: LG Berlin

Das Landgericht Berlin spricht dem Darlehensnehmer aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung die Rückabwicklung des Vertrags zu.

Commerzbank: LG Bonn

Das Landgericht Bonn spricht dem Darlehensnehmer aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung die Rückabwicklung des Vertrags zu.

Postbank: LG Wuppertal

Das Landgericht Wuppertal spricht dem Darlehensnehmer unzureichender Widerrufsbelehrung die Rückabwicklung des Vertrags zu.

Außergerichtlicher Vergleich

Santander

Der Darlehensnehmer stimmt einem außergerichtlichen Vergleich zu.

Vergleich in Höhe

Außergerichtlicher Vergleich

norisbank

Der Darlehensnehmer stimmt einem außergerichtlichen Vergleich zu.

Vergleich in Höhe

Außergerichtlicher Vergleich

Targobank

Der Darlehensnehmer stimmt einem außergerichtlichen Vergleich zu.

Vergleich in Höhe

Außergerichtlicher Vergleich

Deutsche Bank

Der Darlehensnehmer stimmt einem außergerichtlichen Vergleich zu.

Vergleich in Höhe

Außergerichtlicher Vergleich

Santander

Der Darlehensnehmer stimmt einem außergerichtlichen Vergleich zu.

Vergleich in Höhe

Außergerichtlicher Vergleich

PSD Bank

Der Darlehensnehmer stimmt einem außergerichtlichen Vergleich zu.

Vergleich in Höhe

Sparkasse: LG Rostock

Das Landgericht Rostock spricht dem Darlehensnehmer aufgrund falscher Berechnungsgrundlage eine Rückzahlung der Vorfälligkeitsentschädigung zu.

Rückzahlung:

ING DiBa: LG Mainz

Das Landgericht Mainz spricht dem Darlehensnehmer aufgrund fehlender Berechnungsgrundlage einen Erlass der Vorfälligkeitsentschädigung zu.

BBBank: LG Karlsruhe

Das Landgericht Karlsruhe spricht dem Darlehensnehmer aufgrund falscher Berechnungsgrundlage eine Rückzahlung der Vorfälligkeitsentschädigung zu.

Rückzahlung:

Sparkasse: LG Magdeburg

Das Landgericht Magdeburg spricht dem Darlehensnehmer aufgrund falscher Berechnungsgrundlage eine Rückzahlung der Vorfälligkeitsentschädigung zu.

Rückzahlung:

Commerzbank: LG Bonn

Das Landgericht Bonn spricht dem Darlehensnehmer aufgrund fehlender Berechnungsgrundlage einen Erlass der Vorfälligkeitsentschädigung zu.

Deutsche Bank: LG Konstanz

Das Landgericht Konstanz spricht dem Darlehensnehmer aufgrund fehlender Berechnungsgrundlage einen Erlass der Vorfälligkeitsentschädigung zu.

ARAG: LG Frankfurt

Das Landgericht Frankfurt spricht dem Versicherungsnehmer aufgrund unbegründeter Beitragserhöhungen eine Rückzahlung der zu viel gezahlten Beitrage zu.

Rückzahlung:

AXA: LG Dresden

Das Landgericht Dresden erklärt die Beitragserhöhung für unwirksam und spricht dem Versicherungsnehmer eine Rückzahlung zu.

Rückzahlung:

Signal Iduna: LG Düsseldorf

Das Landgericht Düsseldorf erklärt die Tarifanpassung für unberechtigt. Der Versicherte erhält eine Rückerstattung.

Rückzahlung:

Ergo: LG Dortmund

Das Landgericht Dortmund erklärt die Beitragserhöhung für unwirksam und spricht dem Versicherungsnehmer eine Rückzahlung zu.

Rückzahlung:

HanseMerkur: LG Koblenz

Das Landgericht Koblenz spricht dem Versicherungsnehmer aufgrund unbegründeter Beitragserhöhungen eine Rückzahlung der zu viel gezahlten Beitrage zu.

Rückzahlung:

Barmenia: LG Göttingen

Das Landgericht Göttingen erklärt die Tarifanpassung für unberechtigt. Der Versicherte erhält eine Rückerstattung.

Rückzahlung:

Ihre Optionen bei drohender Stilllegung ihres Diesels

Wenn Ihr Dieselfahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist und Ihnen deshalb eine Stilllegung droht, oder bereits eine Stilllegung angeordnet wurde, haben Sie mehrere Optionen, wie Sie gegen den betrügerischen Autohersteller Ihres Fahrzeugs vorgehen können, um eine Stilllegung unmittelbar zu vermeiden.

1. Widerspruch gegen die Stilllegungsanordnung einlegen

Doch unsere spezialisierten Anwälte raten nachdrücklich ab von einem Widerspruch gegen die Stilllegungsanordnung, da selbst bei einem Erfolg immer noch Wertverlust und Fahrverbote in Städten drohen. Wir empfehlen daher eine der folgenden Optionen:

2. Auto zurück gegen Rückerstattung des Kaufpreises abzüglich einer Nutzungsentschädigung

3. Fahrzeug behalten und Schadensersatz erhalten

4. Fahrzeug eintauschen gegen ein mangelfreies Ersatzfahrzeug

Unverzügliche anwaltliche Beratung bei Stilllegungsanordnung ihres Diesels

Nutzen Sie jetzt die Möglichkeit einer kostenlosen Erstberatung in der Ihnen unsere spezialisierten Anwälte individuell und unverbindlich Ihre juristischen Möglichkeiten erläutern. Wir finden gemeinsam den für Sie besten Weg, um die Stilllegung Ihres Diesels zu verhindern.

Widerrufsjoker prüfen lassen: Vertrag rückabwickeln

Für das unbefristete Widerrufsrechts kommt es ausschließlich auf Formfehler im Finanzierungs- oder Leasingvertrag an. Gerne prüfen unsere spezialisierten Anwälte Ihren Vertrag auf mögliche Fehler und helfen Ihnen, Ihr Dieselauto zurückzugeben. So können Sie Stilllegungen und Wertverluste vermeiden.

Widerrufsjoker gegen Diesel Stilllegungen

Eine weitere Möglichkeit, um die Stilllegung Ihres Diesels zu vermeiden ist der Widerrufsjoker. Der steht allen Fahrzeughaltern offen, die Ihr Auto finanziert oder geleast haben - und das unabhängig davon, ob das Auto manipuliert wurde oder nicht.

Sollte der Finanzierungsvertrag einen Fehler enthalten, dann steht Ihnen ein unbefristetes Widerrufsrecht zu und sie können den gesamten Vertrag rückabwickeln. Sie können Ihr Fahrzeug zurückgeben und erhalten dafür alle bisher gezahlten Raten, abzüglich einer Nutzungsentschädigung, erstattet. Ob das Fahrzeug einen Mangel hat, ist dafür unerheblich.

Fragen und Antworten zu Diesel Stilllegungen

Von Fahrzeugstilllegungen sind Halter fast aller Autohersteller betroffen. Unter anderem sind Dieselfahrzeuge von VW, Skoda, SEAT, Audi, Porsche, BMW, Mercedes-Benz, Opel, Fiat, Citroen und Peugeot von Stilllegungsanordnungen bedroht.

Auch Fahrzeuge und Modelle, die bisher noch nicht von einer Stilllegung betroffen sind, können in Zukunft betroffen sein, weil das KBA inzwischen immer häufiger Pflichtrückrufe anordnet. Von Stilllegungen bedroht sind Dieselahrzeuge mit der Euronorm 4, 5 und 6.

Jetzt eigenen Diesel checken lassen!

Zunächst erhalten Sie 2-3 x Post vom Hersteller mit der Aufforderung zur Durchführung des verpflichtenden Software-Updates.

Bei Weigerung oder Fristablauf ohne Software-Update folgt eine Weitergabe der Kfz-Halterdaten an das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA).

Es folgt Post vom KBA mit der Aufforderung zur Durchführung des Software-Updates (Frist: 2-3 Monate).

Spätestens jetzt: Unbedingt spezialisierten Anwalt konsultieren um Stilllegung zu vermeiden!

Bei Weigerung oder Fristablauf folgt eine kostenpflichtige Stilllegungsanordnung durch die örtliche Zulassungsbehörde mit einer kurzen Frist von ca. einer Woche.

Bei Fristablauf erfolgt die gebührenpflichtige Betriebsuntersagung. Achtung: Erfolgt weiterhin die Kfz-Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr drohen Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.

Die örtlichen Zulassungsbehörden berufen sich in der Stilllegungsanordnung auf den § 5 Abs. 1 FZV.

Erweist sich ein Fahrzeug als nicht vorschriftsmäßig nach dieser Verordnung, der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung …kann die die nach Landesrecht zuständige Behörde (Zulassungsbehörde) dem Eigentümer oder Halter eine angemessene Frist zur Beseitigung der Mängel setzen oder den Betrieb des Fahrzeugs auf öffentlichen Straßen beschränken oder untersagen.

Problematisch ist, dass die bestehende Typengenehmigung der vom Abgasskandal betroffenen Fahrzeuge mit einer sogenannten “Nebenbestimmung” versehen ist. Diese nicht öffentliche Nebenbestimmung wurde vom KBA in Zusammenarbeit mit den für die Manipulationen ursächlich verantwortlichen Autoherstellern beschlossen.

Steht nun für Betroffene die Hauptuntersuchung beim TÜV an, kann eine HU-Plakette mit Hinweis auf die nichtöffentliche Nebenbestimmung verweigert werden. Für Autobesitzer wäre die Rücknahme der Typengenehmigung besser gewesen. Dann hätten auch die Autohersteller einen Teil der Last tragen müssen.

Auch der ADAC bezweifelt, dass einzelne Halter mit der “geheimen” Nebenbestimmung verpflichtet werden können. Wenn Ihr Diesel von einer Stilllegungsanordnung betroffen ist, kontaktieren Sie darum umgehend unsere spezialisierten Anwälte, um sich gegen die Stilllegung zu wehren.

Jetzt eigenen Diesel checken lassen!

Ja, VW-Diesel sind systematisch manipuliert worden und entsprechende viele Fahrzeuge stoßen mehr Schadstoffe aus, als gesetzlich erlaubt ist. Bei VW sind folgende Dieselfahrzeuge von Stilllegung bedroht:

  • VW Golf, VW Polo, VW Passat, VW Jetta, VW Scirocco, VW Beetle, VW Eos, VW Sharan, VW Tiguan, VW Touareg, VW Caddy, VW Amarok, VW Arteon, VW T-Roc, VW T-Cross VW Crafter, VW T4, T5 T6

Grundsätzlich sind alle Fahrzeuge, die die VW-Motorentypen EA189, EA288 und EA897 verbaut haben, von Stilllegungen bedroht. Dazu gehören auch Modelle der VW-Tochterunternehmen Audi, Porsche, Seat und Skoda.

  • Audi A1, Audi A3, Audi A4, Audi A5, Audi A6, Audi A7, Audi A8, Audi Q3, Audi Q5, Audi Q7, Audi TT
  • Skoda Fabia, Skoda Rapid, Skoda Roomster, Skoda Octavia, Skoda Superb, Skoda Yeti
  • SEAT Alhambra, SEAT Altea, SEAT Exeo, SEAT Leon, SEAT Toledo
  • Porsche Cayenne, Porsche Macan, Porsche Panamera

Falls auch Sie eines dieser Fahrzeuge besitzen, könnte Ihnen die Stilllegung Ihres Diesels drohen. Jetzt kostenlose Erstberatung nutzen und juristische Optionen prüfen lassen.

Decker & Böse ist bekannt aus:

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