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Diesel-Klage: Fiat Ducato ermöglicht Entschädigung

Illegale Abschalteinrichtungen in Multijet Ducato-Motoren entdeckt

Eine Diesel-Klage wegen des Fiat Ducato lohnt sich, denn das beliebte Modell ist in vielen Ausführungen von der Abgasmanipulation betroffen. Deshalb haben Verbraucher auch bereits positive Urteile gegen die Marke erstritten, wobei Fiat teilweise nicht einmal zur Verhandlung erschienen war. Die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main ermittelt außerdem gegen Fiat Chrysler Automobile wegen des dringenden Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges, durch Verwendung unzulässiger Abschalteinrichtungen in Diesel-Motoren. Wir helfen getäuschten Fiat-Besitzern sich zu wehren und Schadensersatz zu erhalten.

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Klage wegen manipulierter Abgaswerte beim Fiat Ducato erheben

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Schummel-Diesel prüfen und Schadensersatz erhalten

Diesel-Klage: Fiat Ducato im Fokus der Ermittlungen

Auch beim Fiat Ducato, der eine beliebte Basis für Wohnmobile, Kastenwagen und Transporter ist, wurden unzulässige Abschalteinrichtungen gefunden. Diese Einrichtungen manipulieren die Abgasreinigung. Allein in Deutschland sind über 200.000 Fahrzeuge betroffen. Im Sommer 2020 ließ die Frankfurter Staatsanwalt mehrere Razzien bei der deutschen Niederlassung des italienischen Autobauers durchführen.

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) bestätigte 2021, dass bei Fiat-Ducato-Fahrzeugen mit dem Multijet Diesel-Motor erhöhte Stickoxid-Werte festgestellt wurden. Zuvor schon hatte die Deutsche Umwelthilfe das KBA über eigene Tests informiert, die ebenfalls auf manipulierte Abgaswerte hinwiesen. Wie schon im Fall VW scheint das Ganze System zu haben.
 

Täuschung beim Fiat Ducato: Entschädigung durch Diesel-Klage

Einige Diesel-Motoren wurden mit einer zeitlich begrenzten Abschalteinrichtung ausgestattet, welche die Abgasreinigung so manipulierte, dass sich diese automatisch nach 22 Minuten abstellt. Da die meisten Prüfverfahren 20 Minuten und weniger dauern, sieht es während der Prüfverfahren so aus, als würde sich der Schadstoffausstoß im Rahmen der gesetzlichen Grenzwerte bewegen.

In Wirklichkeit überschreitet das Fahrzeug die erlaubten Schadstoffobergrenzen im Normalbetrieb deutlich. Durch die gezielte Täuschung erlitten Ducato Besitzer deutliche Wertverluste Ihrer Fahrzeuge. Zusätzlich drohen Rückrufe, potenziell motorschädigende Nachrüstungen sowie im schlimmsten Fall die Stilllegung des Fahrzeugs wegen der überhöhten Abgaswerte. Unsere spezialisierten Anwälte empfehlen deshalb sofort zu handeln.

Diesel-Klage für Fiat Ducato Besitzer oft sinnvoll

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Viele Verbraucher erheben wegen Ihres abgasmanipulierten Fiat Ducato eine Diesel-Klage , um Ihre Schadensersatz-Ansprüche durchzusetzen. Die Erfolgsaussichten sind gut.

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Sie sind nicht sicher, ob auch Ihr Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist? Nutzen Sie unseren praktischen Diesel-Check online.

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Im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung klären wir Sie über die juristischen Rahmenbedingungen und Ihre Möglichkeiten einer Klage auf.

Klage gegen Fiat lohnt sich

Die Halter von Kastenwagen und Wohnmobilen haben aufgrund der hohen Anschaffungspreise in der Regel einen deutlichen Wertverlust. Dadurch entsteht auch ein deutlich höherer Schadensersatzanspruch als für Geschädigte, die einen Pkw besitzen. Bis zu fünfstellige Euro-Beträge sind möglich.

Sollte Ihr Diesel-Motor manipuliert sein, sollten Sie die Wertverluste durch den Betrug des Autoherstellers nicht hinnehmen und stattdessen gegen Fiat klagen. Lassen Sie Ihre Schadensersatzansprüche umgehend von unseren spezialisierten Anwälten prüfen.

Diesel-Klage Fiat Ducato: Zahlreiche positive Urteile und gute Erfolgsaussichten

Inzwischen sind zahlreiche verbraucherfreundliche Urteile gegen Fiat ergangen. Die Gerichte bestätigen unsere Rechtsansicht, dass der Autobauer mithilfe von illegalen Abschalteinrichtungen Käufer über Jahre hinweg systematisch betrogen hat. Ihre Erfolgsaussichten bei einer Klage sind daher sehr gut.

Zudem sind zahlreiche Versäumnisurteile gegen FCA ergangen – also Urteile, bei denen der Konzern erst gar nicht zur Gerichtsverhandlung erschienen ist. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch höhere Instanzen FCA zu Schadensersatz verurteilen werden. Betroffene Diesel-Fahrer sollten daher jetzt Klage erheben, um Schadensersatz geltend zu machen.

Beispiele aus der juristischen Praxis

Landgericht Landau, 06.12.2021 (2 O 169/21): Der Konzern wurde hierbei zur Zahlung von Schadensersatz verurteilt. Streitgegenstand war ein Wohnmobil, vom Modell V 600 G des Herstellers Pilote, das auf Basis des Fiat Ducato gebaut worden war . Es nutzte einen 3,0 Liter Diesel-Motor von Fiat und verfügte über die Abgasnorm Euro 5b.

Landgericht Koblenz, 1.03.21 (12 O 316/20): Ebenfalls Urteil gegen FCA. Der Kläger besaß ein Wohnmobil Zefiro 266TL, auf Basis des Ducato, mit 2,3 Liter Diesel Multijet-Motor. Er hatte Anspruch auf Schadensersatz wegen vorsätzlicher und sittenwidriger Schädigung gemäß § 826 BGB. Mittlerweile häufen sich solche Urteile.

„Ich habe mein manipuliertes Wohnmobil zurückgeben können und über 54.000 EUR zurückerhalten.“

– Melanie Z.

Fiat Rückrufaktionen nicht abwarten: mit Diesel-Klage zuvorkommen

Bislang gibt es noch keine behördlichen Rückrufe seitens des Autoherstellers oder des Kraftfahrt-Bundesamtes, obwohl der Fiat Ducato zweifelsfrei manipuliert wurde. Das könnte vor allem daran liegen, dass die italienischen Behörden zögerlich sind, wenn es darum geht, gegen die heimische Marke vorzugehen.

Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, bis das KBA erste Rückrufe des Ducato anordnen wird. Eine Rückrufwelle manipulierter Fahrzeuge zeichnet sich hier bereits ab. Betroffene Halter sollten daher jetzt juristisch vorgehen und eine Klage gegen FCA wegen der Manipulationen prüfen lassen.

Ihre Möglichkeiten für eine Diesel-Klage gegen Fiat

Grundsätzlich stehen betroffenen Fiat Ducato-Besitzern im Diesel-Skandal drei Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Auto zurück gegen Rückerstattung des Kaufpreises abzüglich einer Nutzungsentschädigung 
  • Fahrzeug behalten und Schadensersatz erhalten in Höhe von bis zu 25 % 
  • Fahrzeug eintauschen gegen ein gleichwertiges, mangelfreies Ersatzfahrzeug 

Welche Option im Einzelfall die beste ist, kommt auf die genauen Umstände und Ihre Präferenzen an. Dabei spielt es eine Rolle, ob Sie Ihr Fahrzeug überhaupt behalten möchten und auch, ob Sie der italienischen Marke weiter Ihr Vertrauen schenken wollen. Beim Abwägen der Möglichkeiten unterstützen wir Sie gerne.

Im Überblick: Optionen im Abgasskandal

Wie läuft eine Ducato Diesel-Klage gegen Fiat ab?

Wenn sich in Ihrem Fiat Ducato eine unzulässige Abschalteinrichtung befindet, dann haben Sie Anspruch auf Schadensersatz gegen den Autohersteller. Eine Klage ist dabei die einzige Möglichkeit, Ihr Recht durchzusetzen, hat aber gute Erfolgsaussichten.

Die Gerichte sprechen betroffenen Autokäufern zumeist gemäß § 826 BGB einen Schadensersatz wegen vorsätzlicher und sittenwidriger Schädigung zu. Es wird argumentiert, dass betrogene Käufer den Kaufvertrag nicht abgeschlossen hätten, wenn sie von der Abschalteinrichtung und den tatsächlichen Schadstoffemissionen gewusst hätten.

Verjährung und Restschadensersatz bei Diesel Klage

Schadensersatzansprüche unterliegen bei einer Diesel-Klage in der Regel einer Verjährungsfrist von drei Jahren. Dabei zählt aber als Beginn der Zeitpunkt, an dem Sie von dem Schaden erfahren. Wann das im Einzelfall angenommen werden kann, muss immer juristisch geprüft werden. In jedem Fall sollten Sie keine Zeit verlieren.

Es besteht nach § 852 BGB auch nach der Verjährung unter Umständen noch ein sogenannter Restschadensersatzanspruch. Allerdings muss hierfür eine betrügerische Absicht nachgewiesen werden. Dann lassen sich noch nach 10 Jahren Ansprüche durchsetzen. Wir klägen bei Ihrer Diesel-Klage immer ab, welche Verjährungsfristen in Ihrem Fall zutreffen.

Mein Fall schien hoffnungslos, da der Anwalt aus meiner Stadt nicht weiterhelfen konnte. So recherchierte ich im Internet und fand heraus, dass es spezialisierte Anwälte in Bereich Dieselskandal gibt. Ich beauftragte die Kanzlei "Decker & Böse" und bin über den Ausgang sehr zufrieden.

­– Frank M.

Keine Sammelklage wegen Fiat Ducato

Da es in Deutschland keine Sammelklage gibt, müssen Sie alleine vorgehen. Dabei helfen Ihnen unsere spezialisierten Anwälte, um Ihre rechtmäßigen Ansprüche gegen die Marke gerichtlich durchzusetzen. Sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese in den meisten Fällen die Kosten der Diesel-Klage. Die Abdeckung können wir für Sie klären und Sie haben damit keine Mühe.

Sollten Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, prüfen wir für Sie die Möglichkeit einer Prozesskostenfinanzierung durch den Staat. Fordern Sie unseren Service der kostenlosen Erstberatung an. Wir informieren Sie über alle Ihnen zu Verfügung stehenden Möglichkeiten im Rahmen einer Diesel-Klage.

Diesel-Klage wegen Fiat Ducato: häufige Fragen

Ja. Falls Sie Ihren Fiat Ducato als Verbraucher bei einer Bank finanziert oder geleast haben, könnte Ihnen ein zeitlich unbefristetes Widerrufsrecht zustehen, wenn der Finanzierungsvertrag fehlerhaft ist. Als Folge können Sie den gesamten Vertrag rückabwickeln. Sie können Ihr Fahrzeug zurückgeben und erhalten alle bisher gezahlten Raten, abzüglich einer Nutzungsentschädigung, erstattet.

Ein Widerruf wegen eines fehlerhaften Finanzierungsvertrages ist auch dann möglich, wenn Ihr Fahrzeug gar nicht vom Diesel-Skandal betroffen ist. Denn für den unbefristeten Widerruf kommt es ausschließlich auf den Fehler im Vertrag an – ob das Fahrzeug einen Mangel hat oder manipuliert wurde, ist dabei unerheblich.

Der Ducato ist eine extrem beliebtes Fahrzeug, weil er sehr funktional ist und sich leicht umbauen lässt. Deshalb wird der Ducato sehr häufig als Basis für den Aufbau eines Wohnmobils (LINK www.db-anwaelte.de/abgasskandal/betroffene-autos/fiat-ducato-wohnmobil-abgasskandal/) genutzt. Außerdem gibt es eine sehr breite gewerbliche Nutzung.

Als Transporter für Händler und Handwerker ist das Modell sehr weit verbreitet und bietet zahlreiche Möglichkeiten, den Innenraum anzupassen, bzw. je nach Verwendungszweck Aufbauten zu verwirklichen. Nicht nur Privatleute sondern auch zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen, Selbstständige und Handwerksbetriebe sind daher vom Abgasskandal betroffen.

Da hier häufig eine Rechtsschutzversicherung beseht, gibt es in solchen Fällen kaum ein Risiko bei einer Diesel-Klage. Sie kommen aber auch ohne eine solche Versicherung zu Ihrem Recht. Bedenkt man grundsätzlich die meist hohen Anschaffungskosten für Transporter und Wohnmobile, sollten Sie keinesfalls auf Ihrem Schaden sitzen bleiben müssen.

Bei einigen unabhängigen Abgasmessungen wurden die gesetzlich erlaubten Grenzwerte um ein Vielfaches überschritten, was zu deutlich höherer Umweltbelastung führt als erlaubt. Das alleine ist bereits für umweltbewusste Verbraucher ein Skandal. Die Abgasmanipulation kann aber schlimmstenfalls sogar zur Stilllegung Ihres Kfz führen.

Aufgrund der viel zu hohen Schadstoffemissionen hätten die betroffenen Fahrzeuge gar keine Straßenzulassung erhalten dürfen. Ihnen droht nun eine Stilllegungsanordnung der Zulassungsbehörde, weil diese dafür Sorge tragen muss, dass die gesetzlichen Vorgaben erfüllt werden. Wenn das Fahrzeug die Straßenzulassung verliert, darf es nicht mehr im öffentlichen Verkehr geführt werden.

Es ist nicht zu erwarten, dass das Kraftfahrtbundesamt nach Bekanntwerden der Manipulationen kulant handeln wird. Selbst wenn es nicht zum Äußersten kommen sollte, können Fahrverbote in Innenstädten drohen. Wer dann in der City wohnt oder arbeitet, muss seinen Fiat Ducato am Stadtrand stehen lassen.

Unsere spezialisierten Anwälte unterstützen Sie, sollten Sie bereits eine Stilllegungsanordnung erhalten haben und prüfen die Ihnen zur Verfügung stehenden rechtlichen Optionen. Im Rahmen unserer kostenlosen Erstberatung klären wir Sie außerdem auf, wie Sie bereits im Vorfeld vorsorgen können und ob sich eine Diesel-Klage lohnt.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt prüft diverse strafrechtlich relevante Vorgänge bei Fiat wegen des Ducato und anderen Modellen. Für Ihre eigene Diesel-Klage muss das nicht zwingend relevant sein, weil es in großen Konzernen häufig schwer ist, die Verantwortlichen zweifelsfrei haftbar zu machen und die Strafverfolgung deshalb lange dauern kann.

Die Tatsache, dass aber offenbar neben Schadensersatzansprüchen auf zivilrechtlicher Ebene auch die Staatsanwaltschaft ermittelt, zeigt deutlich das Ausmaß der Manipulationsvorwürfe. Sobald die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden können, lässt sich das auch für eine Diesel-Klage nutzen. Darauf sollten Sie aber nicht warten, da die Verjährungsfrist bereits läuft.

Die Italiener kauften 2014 den US-amerikanischen Autobauer Chrysler und firmierte in der Folge als Fiat Chrysler Automobiles (FCA). Mittlerweile besteht aber mit Stellantis ein Zusammenschluss mit dem französischen Konzern Groupe PSA, zu dem beispielsweise auch Citroen, Peugot und Opel gehören. Gegen wen also klagen?

Als Rechtsnachfolger kann sich eine Klage wegen eines Ducato zwar zur Sicherheit auch gleichzeitig gegen Stellantis richten, allerdings muss eigentlich der ursprüngliche Hersteller Fiat Chrysler Automobiles Italy für die Manipulationen einstehen. Wir erheben deshalb direkt gegen die Marke Klage.

Bislang gibt es wegen des Fiat Ducato im Abgasskandal keine Sammelklage. Eine solche sieht das deutsche Rechtssystem ohnehin nicht direkt vor. Hierzulande gibt es nur die Musterfeststellungklage, wie sie beispielsweise gegen VW bereits abgeschlossen ist. Allerdings lohnte sich das für Verbraucher leider nicht besonders.

Zwar wurden sie bei dieser Diesel-Klage entschädigt, allerdings mit einem deutlich niedrigeren Betrag als viele sich erhofft hatten. Ob und wann es eine solche Sammelklage wegen des Fiat Ducato geben wird, ist nicht abzusehen und sollte auch nicht abgewartet werden. Prüfen Sie jetzt Ihre Möglichkeiten einer lukrativen Individualklage.

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