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Rechtsschutzversicherung im Abgasskandal nutzen

Sorgenfreie Dieselklage mit Rechtsschutzversicherung

Im Abgasskandal bietet eine Rechtsschutzversicherung in der Regel problemlos Unterstützung. Wird gegen einen Hersteller geklagt, übernimmt sie die entstandenen Prozesskosten. Und das ist auch richtig so. Immerhin sind mittlerweile Millionen von Autofahrern, deren Fahrzeuge mit unzulässigen Abschalteinrichtungen ausgestattet wurden, vom Abgasskandal betroffen. Wir helfen Betroffenen, ihre Ansprüche gegen die Autokonzerne durchzusetzen und kümmern uns auch um die Kostenübernahme durch die Rechtsschutzversicherung.

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Rechtsschutzversicherung und Abgasskandal – das leistet eine Police

Laut einer Studie der VuMA (Verbrauchs- und Medienanalyse) aus dem Jahr 2021 besitzen knapp 23 Millionen Menschen in Deutschland eine Versicherungspolice, die auch einen Verkehrsrechtsschutz beinhaltet. Eine solche Rechtsschutzversicherung ist im Abgasskandal eine hervorragende Voraussetzung – denn ist Ihr Fahrzeug betroffen, so trägt sie die Kosten einer gerichtlichen Auseinandersetzung.

Im Dieselskandal einen Rechtsschutz nachträglich abzuschließen ist in der Regel zwar nicht möglich, allerdings stehen Ihnen auch weitere Mittel und Wege zur Verfügung. Falls Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, aber in Ihrem Fall eine Prozesskostenfinanzierung möglich ist, können Sie ohne Sorgen gegen die Automobilkonzerne klagen.

Dieselskandal: Millionen getäuschter Autofahrer können mit Rechtsschutzversicherung sorglos klagen

Inzwischen steht fest, dass nahezu alle Autohersteller in irgendeiner Form in den Abgasskandal verwickelt sind. Noch immer ist das ganze Ausmaß nicht endgültig aufgeklärt. Sicher ist: Einige Millionen PKW, Nutzfahrzeuge und auch Wohnmobile wurden systematisch von VW, Audi, Mercedes und Co. manipuliert.

Zahllose betroffene Modelle und eine mitunter durchaus komplexe Rechtsprechung auf deutscher wie auch europäischer Ebene sorgen dafür, dass der Abgasskandal für Verbraucher nicht immer leicht zu durchblicken ist. Doch mit einer Rechtsschutzversicherung und unserer sachkundigen Unterstützung hat Ihre Klage gute Erfolgschancen.

Mein Fall schien hoffnungslos, da der Anwalt aus meiner Stadt nicht weiterhelfen konnte. So recherchierte ich im Internet und fand heraus, dass es spezialisierte Anwälte in Bereich Dieselskandal gibt. Ich beauftragte die Kanzlei "Decker & Böse" und bin über den Ausgang sehr zufrieden.

­– Frank M.

Diesel-Klage mit Rechtsschutzversicherung

Durch die eingebaute Manipulationssoftware stoßen Fahrzeuge auf der Straße deutlich mehr Stickoxide aus als bei Tests auf dem Prüfstand. Autofahrer, die ein derart manipuliertes Fahrzeug gekauft haben, können Schadensersatz fordern. Zahlreiche Klagen sind deshalb bereits an deutschen Gerichten anhängig. Immer mehr verbraucherfreundliche Diesel-Urteile werden gesprochen.

Da immer wieder neue Fahrzeuge und Motoren vom Abgasskandal erfasst werden, reißt die Klagewelle nicht ab. Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, müssen Sie außer einer ggf. fälligen Selbstbeteiligung nichts für Ihre Rechtsdurchsetzung zahlen. Doch im Diesel-Skandal kann es auch ohne Rechtsschutzversicherung möglich sein, die Prozesskosten erstattet zu bekommen.

Auch ohne Rechtsschutzversicherung gegebenenfalls kein Kostenrisiko

Sollten Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, prüfen unsere spezialisierten Anwälte für Sie die Möglichkeit einer Prozesskostenfinanzierung. Ist dies möglich, übernimmt der Prozesskostenfinanzierer die anfallenden Kosten.

Gewinnen Sie den Prozess, erhalten Sie die gesamte Entschädigungssumme abzüglich einer Provision. Gewinnt die Gegenseite, trägt der Prozesskostenfinanzierer ebenfalls die gesamten Kosten. So haben Sie keinerlei Kostenrisiko bei einer Klage gegen Autohersteller.

Im Abgasskandal mit Rechtsschutzversicherung zum Schadensersatz

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Viele Verbraucher wurden getäuscht und haben im Abgasskandal gute Aussichten auf Schadensersatz – zahlreiche Urteile bestätigen dies!

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Mit oder ohne Rechtsschutzversicherung: Eine Klage im Abgasskandal ist oft lohnenswert, häufig sind hohe Entschädigungszahlungen durchsetzbar.

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Entscheiden Sie sich jetzt für eine kostenlose Erstberatung, in der wir alle juristischen Optionen für Sie prüfen – unverbindlich und bundesweit.

oder
0221 - 29270 - 1

Sorgenfreie Klage im Abgasskandal mit Rechtsschutzversicherung

Viele getäuschte Autofahrer scheuen den Klageweg gegen die großen Autohersteller, weil sie ausufernde Kosten befürchten. Doch diese Sorge ist unbegründet, denn die Rechtsschutzversicherung muss die Kosten übernehmen, wenn sie zum Zeitpunkt des Schadenseintritts bereits bestand.

Der Schadenseintritt ist im Fall des Dieselskandals der Zeitpunkt, zu dem das manipulierte Auto erworben wurde. Wenn also im Moment des Autokaufs bereits eine Versicherung abgeschlossen war, die das Verkehrsrecht umfasst, muss diese die Kosten für eine Klage gegen den Fahrzeughersteller tragen.

Klage auch bei Gebrauchtwagen möglich

Grundsätzlich ist es im Abgasskandal egal, ob das Fahrzeug neu oder gebraucht gekauft wurde. Die Rechtsprechung hat sich klar zugunsten der Verbraucher positioniert und entschieden, dass die Rechtsschutzversicherung auch zahlen muss, wenn das Fahrzeug gebraucht gekauft wurde.

Das gleiche gilt im Übrigen, wenn Sie Ihren Diesel bereits verkauft haben. Gerade dann haben Sie wahrscheinlich durch den Dieselskandal einen geringeren Verkaufspreis erzielen können. Eine Klage ist dann erst recht angemessen und erfolgsversprechend, weshalb der Rechtsschutz die Kosten hierfür tragen sollte.

Erfolge unserer Mandanten

Audi: LG Kassel
A8 4.2 TDI

Der VW Konzern wird im Fall eines A8 4.2 TDI in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:
Mercedes-Benz: LG Köln
GLK 220 CDI

Der Daimler Konzern wird im Fall eines GLK 220 CDI in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:
Seat: LG Darmstadt
Alhambra 2.0 TDI

Der VW Konzern wird im Fall eines Alhambra 2.0 TDI in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:
Audi: LG Koblenz
Q7 3.0 TDI

Der VW Konzern wird im Fall eines Q7 3.0 TDI in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:
VW: LG Stade
Touran 2.0

Der VW Konzern wird im Fall eines Touran 2.0 in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:
Mercedes-Benz: LG München
C 220 CDI 2.0

Der Daimler Konzern wird im Fall eines C 220 CDI 2.0 in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Entschädigung:

Ihre Rechte im Dieselskandal mit Rechtsschutzversicherung durchsetzen

Wir prüfen die Ihnen möglicherweise zustehenden Ansprüche sorgfältig und einzelfallbezogen. Falls auch Ihr Fahrzeug manipuliert sein sollte, kümmern sich unsere spezialisierten Anwälte im Anschluss gerne um die Durchsetzung Ihrer Rechte. Sowohl mit wie auch ohne Rechtsschutzversicherung.

Folgende Optionen stehen betrogenen Dieselfahrern zur Verfügung:

  • Auto zurückgeben gegen Rückerstattung des Kaufpreises abzüglich einer Nutzungsentschädigung
  • Fahrzeug eintauschen gegen ein mangelfreies, gleichwertiges Ersatzfahrzeug
  • Fahrzeug behalten und bis zu 25 Prozent Schadensersatz erhalten

Fahrzeug im Abgasskandal zurückgeben

Wurde auch Ihr Fahrzeug manipuliert und ist dadurch in den Diesel-Abgasskandal verwickelt, so haben Sie die Möglichkeit den Kauf rückabzuwickeln. Lediglich eine Nutzungspauschale wird abgezogen. Im Falle älterer Fahrzeuge mit einem Kilometerstand von über 300.000 Kilometern ist diese Variante allerdings selten rentabel.

Handelt es sich um einen neueren PKW, so kann dieser auch gegen ein gleichwertiges, mangelfreies Auto eingetauscht werden. Hierfür muss der Händler garantieren können, dass das Ersatzfahrzeug nicht ebenfalls vom Abgasskandal betroffen ist. Der sog. Gewährleistungsanspruch besteht zwei Jahre ab Kauf, bzw. ein Jahr bei Gebrauchtfahrzeugen.

Fahrzeug behalten und dank Rechtsschutz sorgenfrei Schadenersatz einklagen

Einige Betroffene möchten Ihr Fahrzeug trotz aller Umstände gerne behalten. Dennoch hat das Auto durch den Abgasskandal einen deutlichen Wertverlust erfahren, der entschädigt werden muss. Klagen Sie Ihren Schadensersatz ein: Im Erfolgsfall sind bis zu 25% des ursprünglichen Anschaffungspreises möglich.

Bedenkt man dabei, wie viel Geld gute Fahrzeuge kosten, kommt man mit einer Schadenersatzforderung schnell auf eine fünfstellige Summe. Das ist weitaus mehr als beispielswiese die Teilnehmer der Musterfeststellungsklage mit gerade einmal etwas über 3.000 Euro erhielten. Wie man sieht, sind Individualklagen meist deutlich rentabler.

Das sagen unsere Mandanten

E
Ertan A.

Ich bin begeistert. Ich habe in erster Instanz gewonnen und rund 32.000 Euro für meinen alten Diesel bekommen.

S
Sebastian S.

Ich hätte nicht gedacht, dass es doch noch Geld von VW gibt. Aber die Hartnäckigkeit dieser Kanzlei hat sich ausgezahlt.

J
Jan F.

Ich habe über 27.000 EUR zurückerhalten. Für mich war der Prozess gegen den Autohersteller ein voller Erfolg. 

J
Jessica H.

Gemeinsam mit den spezialisierten Anwälten von Decker & Böse habe ich mich erfolgreich gegen den Betrug des Autoherstellers gewehrt und über 13.400 EUR erhalten.

J
Jasmin G.

Beim Thema Abgasskandal ist die Kanzlei ein absoluter Experte. Ich bin mit dem Ausgang mehr als zufrieden.

A
Alessandra S.

Ich habe mit der Gegenseite einen Vergleich schließen können und bin dadurch mein manipuliertes Fahrzeug ohne Verlust losgeworden.

Im Dieselskandal Rechtsschutz nachträglich abschließen

Ob Ihre Rechtsschutzversicherung auch dann für die Kosten im Abgasskandal aufkommt, wenn Sie den Versicherungsvertrag erst nach dem Autokauf unterzeichnet haben, kann pauschal nicht beantwortet werden. Viele Versicherungen zahlen allerdings nur, wenn die Versicherung bereits zum Zeitpunkt des Kaufvertrags abgeschlossen war.

Häufige Ablehnungsgründe der Versicherer sind: 1. Abschluss des Kaufvertrages vor Versicherungsbeginn und 2. Schadenseintritt während der Wartezeit auf den Versicherungsbeginn. Die Versicherung wird die Kostenübernahme in diesen Fällen zutreffend ablehnen. Ein kurzfristiger, nachträglicher Versicherungsabschluss ist wenig sinnvoll.

Jetzt Rechtsschutzversicherung nutzen und Geld zurückerhalten

Wir raten Ihnen: Nutzen Sie Ihre Rechtsschutzversicherung rechtzeitig und machen Sie Ihre Rechte geltend, solange es noch geht. Gerne prüfen wir Ihre Ansprüche im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung. Eine Klage im Abgasskandal lohnt sich. Unsere spezialisierten Anwälte konnten bereits zahlreichen Mandanten zu hohen Entschädigungssummen verhelfen.

Und auch für den Fall, dass sich der Versicherer weigert, die Prozesskosten mit einer Deckungszusage zu tragen, bieten wir zuverlässige Unterstützung: Unsere spezialisierten Anwälte übernehmen für unsere Mandanten die Kommunikation mit dem Versicherer und wirken darauf hin, dass die Versicherung die anfallenden Kosten für das gesamte Verfahren übernimmt.

Häufige Fragen im Abgasskandal zur Rechtsschutzversicherung

Eine Ablehnung der Kostenübernahme durch die Rechtsschutzversicherung ist nur dann möglich, wenn der Fall für den Versicherungsnehmer offenkundig erfolglos ist. Ist er dagegen vom Versicherten schlüssig dargelegt und aussichtsreich, darf die Versicherung den Fall rein rechtlich nicht ablehnen.

Die Erfahrung zeigt allerdings, dass die Versicherungen die Kostenübernahme zunächst gerne rechtswidrig verweigern. Insbesondere bei telefonischen Anfragen sind die Mitarbeiter dazu angewiesen, die Anfrage pauschal abzulehnen. Denn dies hält viele Verbraucher davon ab, einen Anwalt zu konsultieren und Gebrauch von der ihnen zustehenden Versicherungsleistung zu machen.

Wir raten betroffenen Autobesitzern mit Nachdruck dazu, sich nicht von den Versicherern täuschen zu lassen. Mittlerweile gibt es im Abgasskandal etliche Urteile zugunsten der Verbraucher. Aus diesem Grund erteilen viele Versicherer die Deckungszusagen inzwischen etwas bereitwilliger.

Es gibt auch erste Gerichte, welche die Versicherer für ihr rechtswidriges Verhalten auf Abgabe der Deckungszusage verurteilten (LG Düsseldorf, AZ 9 O 113/16). Gerne prüfen unsere spezialisierten Anwälte auch Ihre Ansprüche und kümmern uns um eine Deckungszusage bei Ihrem Versicherer.

Wir wollen allen getäuschten Autofahrern im Abgasskandal die Möglichkeit geben, sich gegen die großen Automobilkonzerne zur Wehr zu setzen. Daher ist es uns ein Anliegen, Ihre Rechte nach Möglichkeit ganz ohne Kostenrisiko für Sie durchzusetzen. Dies ist mit einer Rechtsschutzversicherung der einfachste Weg.

Doch auch wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, versuchen wir Ihr Recht über eine Prozesskostenfinanzierung ohne Kostenrisiko erfolgreich durchzusetzen. Diese ist nicht in jedem Fall möglich. Wir prüfen aber gern im Vorfeld Ihre Optionen.

Grundsätzlich trägt die Rechtsschutzversicherung alle Kosten, die sowohl gerichtlich als auch außergerichtlich im Abgasskandal anfallen. Dazu gehören die Anwaltskosten ebenso wie die Kosten des Gerichtsverfahrens. Darüber hinaus übernimmt die Versicherung aber zum Beispiel auch die Kosten für ein gerichtliches Gutachten. Es kann allerdings sein, dass Sie die Selbstbeteiligung Ihrer Rechtsschutzversicherung zahlen müssen.

Mit diesem wird geklärt, ob Ihr Fahrzeug tatsächlich manipuliert wurde. Zudem trägt die Versicherung alle Kosten, die im Falle einer Niederlage anfallen sollten. In diesem Fall müssen auch die Aufwendungen des Prozessgegners übernommen werden.

Damit Sie sicher sein können, dass Sie letztendlich nicht auf den Kosten sitzen bleiben, wird vorab eine Deckungszusage bei der Rechtsschutzversicherung eingeholt. Diese sichert Ihnen die Kostenübernahme durch den Versicherer zu, bevor Sie in Vorleistung gehen.

So bleiben Sie mit einer Rechtsschutzversicherung in der Regel komplett ohne Kostenrisiko und auf der sicheren Seite. Wir übernehmen gerne die Klärung der Deckungszusage für Sie. Starten Sie jetzt unseren Diesel-Check und nutzen Sie anschließend unsere kostenlose Erstberatung.

Decker & Böse ist bekannt aus:

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