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PayPal-Datenleck offenbart 35.000 hochsensible Datensätze

Kostenloser Checker zeigt, ob Sie betroffen sind

  • bis zu 5.000€ Schadensersatz
  • umfassender Betroffenheits-Check
  • in wenigen Sekunden Überblick gewinnen

Top-Bewertungen für DB-Anwälte:

Bereits Ende 2022 gab es ein PayPal-Datenleck. Betroffen waren hochsensible Informationen von ca. 35.000 Nutzern. Im Vergleich zur Gesamtzahl der Nutzer mag das auf den ersten Blick nicht nach viel klingen. Die Art der entwendeten Daten macht die Sache aber hoch brisant. Entwendet wurden unter anderem Adressen, Sozialversicherungsnummern und Steueridentifikationsnummern. Mit unserem Datenleck-Checker können Sie prüfen, ob Ihre Daten bei PayPal verloren gegangen sind. Außerdem schlägt dieser auch an, wenn Ihre persönlichen Informationen auf einer anderen Plattform kompromittiert wurden.

Bekannt aus:

Sind Sie vom PayPal-Datenleck betroffen? Jetzt prüfen!

Wie können Sie erfahren, ob auch Sie vom PayPal-Datenleck betroffen sind? Ganz einfach: Nutzen Sie unseren Datenleck-Checker auf dieser Seite. Geben Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Telefonnummer ein und sie erhalten sekundenschnell das Ergebnis. Übrigens nicht nur für das PayPal-Datenleck sondern für alle Leaks von denen Ihre Daten betroffen sind. 

Sind Sie betroffen, können Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch kontaktieren. Wir prüfen Ihren Fall und besprechen mit Ihnen das weitere Vorgehen gegen PayPal - zum Beispiel, ob Sie Schadensersatz fordern können.

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Bitte geben sie eine E-Mail und/oder eine Telefonnummer an.

    Warum ist das PayPal-Datenleck so brisant?

    Das liegt an der Art der Daten. Es gibt Informationen, die Sie mit sehr vielen Anbietern im Internet teilen. Dazu gehört vor allem Ihre E-Mail-Adresse und häufig auch Ihre Telefonnummer. Diese liegen dann beispielsweise bei Online-Shops vor und können von Hackern meist aus mehreren Quellen entwendet werden. Dabei richtet sich der Datenklau in der Regel nicht gegen Sie persönlich, sondern es werden bei einem Hackerangriff möglichst große Datenpakete gestohlen, in denen Ihre persönlichen Informationen enthalten sind. Bei Finanzdienstleistern wie PayPal sind aber viel sensiblere Daten hinterlegt.
    Bei Informationen wie Sozialversicherungsnummer und Steueridentifikationsnummer sind die Hacker bereits weiter fortgeschritten. Hier ist die nächste Hürde genommen, die Angreifer sonst erst noch mit Phishing-Mails oder ähnlichen Methoden überwinden müssten. Dadurch, dass nicht nur die Nummern vorliegen, sondern im Datensatz auch Ihrem Namen, Ihrer Adresse und anderen Kontaktdaten zugeordnet werden können, kann es gefährlich werden. Hier könnten sich Cyberkriminelle für Sie ausgeben, weil diese nun Fragen zur Verifikation Ihrer Person beantworten können.

    Wie erfahre ich, ob ich betroffen bin?

    PayPal wäre eigentlich verpflichtet, jeden Betroffenen nach einem unbefugten Zugriff auf die Zahlungsplattform umgehend darüber aufzuklären. Der Vorfall gelangte aber nicht sofort an die Öffentlichkeit. Das Datenleck fiel nämlich nach Aussage von PayPal erst gut zwei Wochen nach dem Vorfall auf. Die Daten wurden zwischen dem 6. und 8. Dezember 2022 entwendet. Offizielle Kenntnis von dem Vorfall erlangte PayPal angeblich erst am 20. Dezember und gab das dann an die Staatsanwaltschaft weiter. Diese zeitliche Diskrepanz zeigt, dass das volle Ausmaß des Datenverlustes vielleicht gar nicht bekannt ist.
    Sie können aber die Gegenprobe machen. Unser Datenleck-Checker verfügt über eine umfassende Datenbank. Enthalten sind viele Leaks, die beispielsweise im Darknet zugänglich sind. Hier geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Telefonnummer ein. Unser Datenleck-Checker gleicht die Eingabe mit der Datenbank ab und zeigt Ihnen Treffer an. Das gilt für alle bekannten Datenlecks, also auch, wenn Sie bei einer anderen Firma als PayPal betroffen sind. Ihre Eingabe wird übrigens nicht gespeichert und das Ergebnis auch nur Ihnen selbst einmalig angezeigt.

    „Meine Daten waren tatsächlich vom Datenskandal betroffen und durch die anwaltliche Unterstützung habe ich 1000€ Schadensersatz erhalten.“

    – Lea T.

    Welche Rechte habe ich, wenn ich betroffen bin?

    Grundsätzlich haben sie ein Recht darauf, die Kontrolle über ihre Daten zu behalten. Wenn Sie diese PayPal zur Verfügung stellen, ist die Firma dazu verpflichtet, sie ausreichend zu schützen. Passiert das nicht, und kommt es zu einem Datenleck, ist der Schaden aber passiert. Sobald Ihre Daten im Darknet und in Hacker-Foren gehandelt werden, können sie daran nichts mehr ändern. Ihnen sind aber keineswegs die Hände gebunden. Zunächst sollten Sie aufmerksam darauf achten, ob Unbefugte weiter in ihre Privatsphäre eindringen möchten.
    Das können diese über Phishing-Mails versuchen, über verdächtige Anrufe, bei denen nach weiteren Daten gefragt wird oder über SMS mit unbekannten Links. Betroffene haben in vielen Fällen einen Schadensersatzanspruch nach § 82 DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung). Die Erfahrung zeigt, dass sich Entschädigungssummen in Höhe von bis zu 5.000 Euro durchsetzen lassen. Dabei ist es nicht nötig, dass Sie einen konkreten Vermögensschaden erlitten haben. Dass sie durch das Datenleck den Missbrauch ihrer Informationen fürchten müssen, reicht für den Anspruch aus.

    Wie ist die aktuelle Rechtslage bei einer Datenpanne?

    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat erst Ende 2023 die Position von Verbrauchern gestärkt. Vorangegangen waren rechtliche Diskussionen darüber, ob und welche Beeinträchtigungen durch das Datenleck direkt zustande gekommen sein müssen. Besonders die Anwälte der Unternehmensseiten hatten argumentiert, dass Verbraucher Beeinträchtigungen durch das Datenleck konkret belegen und den Zusammenhang nachweisen müssten. Das hätte den Prozess für Betroffene deutlich erschwert, weil diese Nachweisführung in der Praxis sehr kompliziert wäre.
    Das ist aber gerade nicht der Schutzzweck des § 82 DSGVO. Konkrete Schadensersatzansprüche durch Vermögensschäden sind längst durch die Regelungen des BGB gedeckt. Die DSGVO ahndet aber auch immaterielle Schäden durch den Verlust von Daten. Der EuGH stellt klar: Es ist ausreichend, dass Verbraucher den Missbrauch Ihrer Daten befürchten müssen, um einen Schadensersatzanspruch zu begründen. Darüber hinaus müssen Unternehmen beweisen, dass Ihre Schutzmaßnahmen ausreichend waren. Die Beweislast liegt nun also auf deren Seite.

    Nutzer sollten PayPal-Datenleck prüfen

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    Unser Datenleck-Checker gleicht Ihre E-Mail-Adresse und Telefonnummer mit unserer Leak-Datenbank ab.

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    Wurde Ihre Daten bei PayPal oder anderen Plattformen gehackt, schlägt der Checker an.

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    In diesem Fall können sie bis zu 5.000 Euro Entschädigung erhalten. Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung.

    Fazit: PayPal-Datenleck prüfen und Entschädigung durchsetzen

    Vom PayPal-Datenleck sind zwar nur 35.000 Nutzer betroffen. Der Datenleck-Checker lohnt sich aber dennoch. In den letzten Jahren gingen bei diversen großen Plattformen Milliarden von Datensätzen verloren. Der Checker schlägt an, wenn Sie bei einem der Datenlecks betroffen sind, also nicht nur bei PayPal. Große Leaks gab es beispielsweise bei Facebook, WhatsApp, Apple oder auch dem Karrierenetzwerk LinkedIn.

    Wenn Sie betroffen sind, haben Sie wahrscheinlich Anspruch auf Schadensersatz in Höhe von bis zu 5.000 €. Die Hürden für diese Entschädigung wurden erst Ende 2023 vom Europäischen Gerichtshof gesenkt, weshalb Verbraucher heute gute Chancen haben. Wenn unser Datenleck-Checker einen oder mehrere Treffer anzeigt, können Sie direkt Ihre persönliche kostenlose Erstberatung anfordern. Wir melden uns in der Regel bereits innerhalb eines Werktages bei Ihnen zurück.

    Häufige Fragen zum PayPal-Datenleck

    Das lässt sich für die Zukunft nicht sicher sagen. Gerade bei großen Finanzdienstleistern lassen sich wertvolle Daten erbeuten. Deshalb sehen sich diese mit regelmäßigen schweren Angriffen konfrontiert. Auf der anderen Seite ist Datenschutz auch teuer. Ob für zukünftige PayPal-Datenlecks Schadensersatz möglich ist, lässt sich erst seriös rechtlich beurteilen, wenn es soweit ist. 
    Um immer auf dem neuesten Stand zu sein, ob Ihre Daten kompromittiert wurden, können Sie regelmäßig unseren Datenleck-Checker nutzen. Speichern Sie unsere Seite deshalb gerne auch in Ihren Lesezeichen im Browser.

    Das kommt auf den Einzelfall an. Unsere Erfahrungswerte liegen aber zwischen drei und zwölf Monaten.

    Davon ist auszugehen. Gerade als Bezahldienstleister ist das Vertrauen der Nutzer für PayPal extrem wichtig. Hacker liegen aber immer wieder neue Schwachstellen offen. Da besonders Finanzdaten für Kriminelle hochgradig wertvoll sind, gibt es hier regelmäßig Angriffe. Es lohnt sich deshalb, regelmäßig den Datenleck-Checker zu nutzen, um auch den Datenklau aus anderen Quellen zu prüfen, die Sie vielleicht gar nicht auf dem Schirm haben.

    Unsere Anwälte

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