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Bonität verbessern und wieder freie Entscheidungen treffen

Wie Sie ein Anwalt vom SCHUFA-Makel befreien kann

  • Falsche und veraltete Einträge löschen
  • SCHUFA-Score deutlich verbessern
  • Kostenlos und unverbindlich beraten lassen

Top-Bewertungen für Decker & Böse:

Wenn Sie Ihre Bonität verbessern, haben Sie deutlich höhere Chancen auf einen attraktiven Kredit und erhalten eine Mietwohnung oder verschiedene Versicherungen mit höherer Wahrscheinlichkeit. Dabei ist vielen Verbrauchern gar nicht klar, dass sie darauf angewiesen sind, ihre Bonität zu verbessern. Ihre Kreditwürdigkeit richtet sich nicht ausschließlich nach regelmäßigem Einkommen und Ihren persönlichen Lebensverhältnissen, sondern häufig ganz maßgeblich nach Ihrem SCHUFA-Score. Hier finden Verbraucher regelmäßig Einträge, mit denen sie gar nicht gerechnet haben. Diese sind aber häufig rechtlich fehlerhaft und können durch einen spezialisierten Anwalt wieder gelöscht werden.

Bekannt aus:

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Bonität wieder verbessern und viel Geld sparen

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Kreditwürdigkeit durch Anwalt optimieren lassen

Wann sollte ich meine Bonität verbessern?

Die Antwort ist einfach: Wenn Ihre Bonität nicht optimal ist, sollten Sie sie verbessern. Zwar wird diese nicht von allen potenziellen Geschäftspartnern abgerufen, sie wird aber von der SCHUFA und anderen Auskunfteien vor allem bei besonders wichtigen Geschäften geprüft. Dazu zählen etwa der Abschluss von Kreditverträgen oder langfristigen Versicherungsverträgen wie Lebensversicherungen oder privaten Rentenversicherungen.

Auch auf dem Mietmarkt ist Ihre Bonität gegenüber Vermietern vor allem in Ballungszentren mittlerweile obligatorisch nachzuweisen. Zwar handelt es sich dabei meist um eine freiwillige Selbstauskunft, da Sie allerdings ohne diese meist nicht einmal zur Besichtigung eingeladen werden, ist das gar nicht so freiwillig. Man wird Ihre Bonität zudem bei Leasingverträgen und sogar beim Abschluss von Mobilfunkverträgen prüfen.

Warum sollte ich meine Kreditwürdigkeit verbessern müssen?

Wer bereits weiß, dass die eigene Kreditwürdigkeit nicht optimal ist, will diese verbessern. Häufig ist die Bonität vieler Verbraucher aber deutlich schlechter, als es diese selbst einschätzen würden. Sogar ein gutes Einkommen ist kein Garant dafür, dass man Ihnen Zuverlässigkeit bei Finanzgeschäften zugesteht. Das Problem ist, dass besonders bei der Kreditvergabe der SCHUFA-Score eine sehr schwerwiegende Rolle spielt.

Dieser bestimmt wesentlich, wie Ihre Konditionen ausfallen werden. Hier kann bereits ein negativer Eintrag großen Schaden anrichten und Sie Tausende Euro mehr an Zinsen kosten. Dass ein solcher Negativeintrag besteht, merken Verbraucher aber teilweise erst beim Kreditantrag. Wer sich vorher nicht informiert hat, erlebt nun eine böse Überraschung. Der Kredit wird schlimmstenfalls abgelehnt, was einen weiteren Negativeintrag nach sich zieht.

Jetzt die eigene Bonität aktiv verbessern

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Nicht nur wer einen schlechten SCHUFA-Score hat, sollte seine Bonität verbessern. Sobald er nicht optimal ist, werden Kredite teuer.

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Auch bei Leasing- und Versicherungsverträgen kann es Probleme geben, bis hin zum Abschluss eines einfachen Mobilfunkvertrags.

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Unsere Experten können Ihre Bonität verbessern, indem wir Negativeinträge löschen lassen. Häufige Rechtsverstöße bei der Eintragung bieten gute Chancen.

Um den Bonitätsindex zu verbessern, müssen Sie ihn zunächst kennen

Weil viele Verbraucher meinen, die Daten der Auskunfteien betreffen sie nicht, kümmern sie sich nicht darum, Ihre Bonität zu erfragen. Um Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie das aber tun. Entgegen weit verbreiteten Glaubens ist das auch nicht kostenpflichtig. Zwar bieten die Auskunfteien kostenpflichtige Pakete an, in denen Sie ausführliche Daten über Ihre Bonität aufbereitet bekommen. Diesen können Sie beispielsweise im Rahmen einer freiwilligen Selbstauskunft weiterzugeben.

Sie haben aber mindestens einmal jährlich einen Anspruch auf eine kostenlose Datenkopie der zu Ihrer Person hinterlegten Informationen. Dieser Anspruch ergibt sich aus Artikel 15 DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung). Die Rechtsnorm regelt im Wesentlichen, dass Sie ein Recht darauf haben, zu wissen, was mit Ihren Daten passiert. Bestehen sie dabei ausdrücklich auf einen vollständigen Auszug, damit die Auskunftei Sie nicht mit Ihrem Basisscore abspeist.

Bonität verbessern: Wie geht das?

Die allgemeine Antwort ist zunächst ernüchternd. Ihre Bonität verbessern Sie auf eigene Faust nämlich zum einen dadurch, dass Sie regelmäßig und pünktlich Ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen. Zum anderen wird auch die Zeit Ihre Bonität verbessern, denn Negativeinträge unterliegen bestimmten Löschfristen. Diese können aber teils sogar mehrere Jahre betragen und selbst darauf können Sie sich nicht 100-prozentig verlassen.

Wenn sie jetzt ein Haus bauen, ein Auto leasen oder eine Wohnung mieten möchten, ist es völlig unzumutbar, dass Sie Jahre warten, bis sich Ihre Bonität von selbst verbessert. Sie haben aber glücklicherweise einen Hebel zur Verfügung, wenn Sie sich von unseren Experten helfen lassen. Wir nutzen das deutsche Verbraucherrecht, um sie schneller ans Ziel zu führen und Ihnen deutlich bessere Konditionen zu ermöglichen.

Bonität schnell verbessern? Nur mit Anwalt!

Die einzig brauchbare Möglichkeit, um möglichst schnell Ihre Bonität zu verbessern, ist die Hilfe eines spezialisierten Anwalts. Wir können für Sie negative SCHUFA-Einträge löschen bzw. auch Einträgen bei anderen Auskunfteien wie Creditreform. Es ist zwar nicht garantiert, dass das in jedem Fall möglich ist, die Chancen stehen aber häufig außerordentlich gut.

Der einfache Grund ist, dass gesetzliche Vorgaben für die Eintragung in vielen Fällen nicht eingehalten werden. Hierbei geht es um diverse Regelungen bezüglich Form und Fristen. Diese müssen zwingend zum Verbraucherschutz eingehalten werden. Wird gegen auch nur eine Vorgabe verstoßen, ist der Eintrag rechtswidrig und muss gelöscht werden.

Jetzt in 3 Schritten SCHUFA-Score verbessern

  • Informationen zu ihrem SCHUFA-Score eintragen
  • Kostenlos und unverbindlich beraten lassen
  • Möglichkeiten nutzen und SCHUFA-Score deutlich verbessern

Formverstöße aufdecken lassen und Bonität verbessern

Um willkürliche Eintragungen zu verhindern, hat der Gesetzgeber enge Grenzen dafür gesetzt, unter welchen Voraussetzungen ein negativer Eintrag über Sie zustande kommen darf. Sie sind der Auskunftei also nicht wehrlos ausgesetzt, sondern haben eine Handhabe, um Ihre Kreditwürdigkeit aktiv zu verbessern. Die wichtigste formelle Vorgabe ist, dass Ihnen die Eintragung bei einer Auskunftei im Vorfeld ausdrücklich angedroht wurde. Es darf sich also niemand spontan entscheiden, Sie eintragen zu lassen.

Dennoch passiert das häufig – entweder weil dem Urheber die rechtlichen Vorgaben nicht bekannt sind oder er sie bewusst ignoriert. Weitere formale Vorgaben sind:

  • An Forderungen müssen Sie mindestens mit zwei Mahnungen erinnert worden sein.
  • Zwischen der ersten und der zweiten Mahnung müssen mindestens vier Wochen liegen.
  • Sie dürfen der Forderung nicht aktiv widersprochen haben.

Gegen veraltete Einträge vorgehen

Die Löschfristen für Einträge regeln die maximale Dauer, in der negative Informationen über eine Person in der Datenbank gespeichert werden dürfen. In der Regel beträgt die Löschfrist für alte Negativeinträge drei Jahre ab dem Datum der Erledigung. Bei schwerwiegenderen Einträgen wie Insolvenzen kann die Löschfrist jedoch bis zu zehn Jahre betragen. Die Fristen dienen dazu, die finanzielle Vergangenheit einer Person nicht dauerhaft zu belasten und sich rehabilitieren zu können.

Da Sie sich nicht zu 100 Prozent darauf verlassen können, dass die Fristen verlässlich eingehalten werden, sollten Sie Ihre Datenkopie auch gründlich auf diesen Aspekt prüfen. Wenn Sie uns damit beauftragen Ihre Bonität zu verbessern, prüfen wir dabei automatisch für Sie immer entsprechende Löschfristen. Die Entfernung bereits abgelaufener Einträge können wir sofort durchsetzen. Sollte die Frist noch länger laufen, suchen wir nach anderen Angriffspunkten. So müssen Sie den Ablauf nicht aussitzen.

„Durch die anwaltliche Unterstützung ist mein SCHUFA Score wieder positiv.“

– Adrian W.

Kann ich die Bonität verbessern, wenn ich den Score selbst verschuldet habe?

Ja, das geht. Wir können Ihre Bonität verbessern – und zwar völlig unabhängig davon, ob es sich um einen rechtswidrigen Eintrag oder einen berechtigten handelt. Es kann sein, dass Sie sich bei bestimmten Rechtsgeschäften nicht korrekt verhalten haben. Für uns spielt das kaum eine Rolle. Die Vorgaben des Verbraucher- und das Datenschutzes gelten in jedem Fall. Auf die Rechtmäßigkeit der zugrunde liegenden Forderung kommt es dabei also nicht an.

Ob die Forderung rechtmäßig war oder nicht, spielt nur dann eine Rolle, wenn sich bei Einträgen wider Erwarten keinerlei Fehler finden lassen. Die Löschung über Formfehler und Fristverstöße ist zwar in der Praxis meist das schnellere Verfahren. Ist das nicht möglich, können wir aber natürlich auch gegen den Urheber des Eintrages direkt vorgehen. Wenn die eigentliche Sache geklärt ist, lässt sich die Löschung falscher SCHUFA-Einträge schnell durchsetzen.

Fazit: Nicht nur schlechte Bonität verbessern lassen

Sollte Ihre Bonität nicht optimal ausfallen, sollten Sie Ihren SCHUFA-Score verbessern lassen. Dabei geht es nicht ausschließlich darum, ob Sie einen Kredit erhalten oder nicht. Es geht auch um die damit verbundenen Kosten. Ist Ihr Score nämlich nur gut und nicht sehr gut, kann das für Sie bereits mehrere Tausend Euro Mehrkosten an Zinsen bedeuten. Haben sie sogar eine schlechte Bonität sollten Sie diese ohnehin verbessern lassen, da Ihnen das sonst das Leben unnötig schwer macht.

Durch häufig vorliegende Verstöße gegen gesetzliche Vorgaben sind viele Einträge bei den Auskunfteien durch einen spezialisierten Anwalt gut angreifbar. Diese Regeln zu Form und Fristen gelten auch ganz grundsätzlich. Das bedeutet es spielt keine Rolle, ob die zugrunde liegende Forderung des Eintrags rechtmäßig war oder nicht: Wurde gegen gesetzliche Vorgaben verstoßen, ist dieser rechtswidrig. Dann können wir für Sie die Löschung durchsetzen und Ihre Bonität verbessern.

Bonität verbessern und Schadensersatz von der SCHUFA erhalten

Seit dem 4. Mai 2023 können Verbraucher deutlich leichter bis zu 5.000 Euro Schadensersatz von der SCHUFA erhalten. Der Europäische Gerichtshof hat die sog. „Erheblichkeitsschwelle“ gekippt, wodurch Betroffene lediglich irgendeinen materiellen oder sogar nur immateriellen Schaden nachweisen müssen. 

Dadurch können Sie doppelt profitieren: Falls unsere Experten bei der Prüfung zur Verbesserung Ihres SCHUFA-Scores die Möglichkeit sehen, Schadensersatzansprüche gegen die SCHUFA zu erheben, werden Sie in der kostenlosen Erstberatung darauf hingewiesen. 

Bonität verbessern: Häufige Fragen

Vorausgesetzt, dass Sie in den nächsten Jahren keine neuen Negativeinträge ansammeln, müsste sie das tun. Verlassen Sie sich aber nicht darauf, dass dieser Prozess auch immer so wie gedacht funktioniert. Einerseits können immer unvorhergesehene Dinge passieren und auf der anderen Seite sollten sie sich nicht darauf verlassen, dass die Auskunfteien die gesetzlichen Löschfristen einhalten.

Grundsätzlich ist es aber möglich, dass sich ihre Bonität mit der Zeit von selbst verbessern wird. Bei dieser Zeit handelt es sich im Regelfall aber um mehrere Jahre. Wenn sie jetzt ein Projekt planen, wie beispielsweise einen Hausbau oder eine Geschäftsgründung, sollten Sie Ihre Lebenszeit nicht damit verschwenden, auf die Auskunftei zu warten. Werden Sie selbst aktiv und verbessern Sie Ihre Bonität. Nutzen Sie hierfür gleich unsere kostenlose Erstberatung.

Das kommt ganz darauf an. Zunächst stellt sich die Frage, warum sie ihre Bonität verbessern möchten. Wollen Sie beispielsweise einen Kredit von einer bestimmten Bank, ist in der Regel bekannt, bei welcher Auskunftei diese ihre Daten abfragt.

 

In Frage kommen besonders folgende Firmen, da diese den deutschen Markt dominieren:

  • Schufa Holding AG
  • Infoscore Consumer Data GmbH
  • CRIF Bürgel GmbH
  • Creditreform Boniversum GmbH
  • Deltavista GmbH

In einer Vielzahl der Fälle wird es aber auf ein Vorgehen gegen die SCHUFA hinauslaufen. Der einfache Grund dafür ist, dass diese die mit großem Abstand wichtigste und größte Auskunftei in Deutschland ist.

Sie können zwar versuchen Ihre Kreditwürdigkeit selbständig zu verbessern, die Chancen gehen aber gegen Null. Schließlich müssen Sie zunächst alle relevanten Informationen einholen, sich im Anschluss detailliert über die Rechtslage informieren und dann darauf hoffen, dass Sie alles richtig interpretiert haben. Im Anschluss daran muss die Auskunftei Ihrem Anliegen stattgeben. Da Sie als Privatperson praktisch kein Druckmittel haben, können die Auskunfteien Sie auch einfach ignorieren oder mit Ausreden abspeisen.

Schließlich vertreten diese nicht Ihre Interessen als Verbraucher, sondern die der gut zahlenden Kunden. Das sind große Unternehmen wie Telekommunikationsfirmen, Online-Handelsplattformen, Inkassofirmen, Banken und Versicherungsgesellschaften. Einige hiervon halten auch den größten Teil der Firmenanteile an der Aktiengesellschaft „Schufa Holding“.

Mit einem spezialisierten Anwalt haben Sie den nötigen Hebel. Wir können alle erforderlichen Informationen beschaffen und auch sonst den kompletten Rechtsweg ausschöpfen, um Ihr Recht für Sie durchzusetzen. Ersparen Sie sich viel Mühe und Nerven und lassen Sie Ihre Bonität von unseren Experten verbessern. Fordern Sie am besten gleich unseren Service der kostenlosen Erstberatung an.

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