Musterfeststellungsklage und Sammelklage: Anwalt hilft ohne Kostenrisiko

Am 28.02.2020 wurde im Rahmen der VW-Musterfeststellungsklage bekannt, dass 830 Mio. EUR an ausgewählte Geschädigte fließen sollten. Zwischen 1.350 EUR und 6.257 EUR pro Fahrzeug sollten einige Betrogene erhalten, wobei unklar war welcher Geschädigte wie viel bekommen könnte. Da im Rahmen von Einzelklagen die Entschädigung für Betrogene deutlich höher ausfällt, war im Rahmen der Musterfeststellungsklage das Angebot von VW nicht akzeptabel. Zudem sind die meisten von VW im Zuge des Abgasskandals betrogenen Käufer innerhalb der Musterfeststellungsklage leer ausgegangen.

+++ Decker & Böse gewinnt vor dem BGH – Neuer Meilenstein im Abgasskandal +++

Auch ein Software-Update schützt die Automobilbranche nicht vor einer Schadensersatzzahlung. Unser Mandant erhält Entschädigung trotz Update.

Lesen Sie alles über unseren Erfolg vor der höchstrichterlichen Instanz und wie auch Sie Ihre Ansprüche geltend machen in unserem Artikel zum BGH-Urteil VW.

Im Rahmen einer Einzelklage können Sie deutlich mehr Geld bekommen, als durch den Vergleich von VW in der Musterfeststellungsklage. Dabei gibt es die Möglichkeit von Schadensersatz zwischen 5.000 bis 10.000 Euro oder einer Rückabwicklung von 25.000 bis 33.000 Euro. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Seite zum Thema Abgasskandal.

Geschädigte haben mit uns die Möglichkeit sich KOMPLETT OHNE KOSTENRISIKO in einer schnellen und sicheren Einzelklage deutlich mehr Geld zu holen. Weiterhin können auch nicht in der VW-Musterfeststellungsklage angemeldete Geschädigte Ihre Ansprüche im Abgasskandal gegen VW geltend machen, da nach neuester Rechtsprechung diese Ansprüche noch nicht verjährt sind.

Die Anwaltskanzlei Decker & Böse verfügt über eine Erfahrung im Abgasskandal von über 10.000 Fällen bundesweit und konnte bereits in zahleichen Verfahren deutlich mehr als das Angebot von VW in der Musterfeststellungsklage für betrogene Kunden erzielen.

Decker & Böse Rechtsanwälte (RA Markus Decker links und RA Ulf Böse rechts) als Experten und Verbraucherschützer in den Medien.

 

 

VW Musterfeststellungsklage vs. VW Einzelklage

Die Einzelklage mit Rechtschutzdeckung oder Prozessfinanzierung ist im Abgasskandal die schnellste, günstigste und erfolgreichste Variante für geschädigte Käufer in Deutschland zu Ihrem Recht zu kommen! Erst Recht da in vielen Fällen noch heute eine Rechtschutzversicherung abgeschlossen werden kann für den Autokauf bzw. die Autofinanzierung, die das Kostenrisiko übernimmt, sind die Themen Musterfeststellungsklage bzw. Sammelklage für geschädigte Käufer im Abgasskandal in Deutschland viel weniger interessant als in anderen Ländern. Auch ohne Rechtschutz haben wir für  Sie eine bessere Option als die Musterfeststelliungsklage: Die Prozessfinanzierung der Einzelklage.

Daher raten wir als Verbraucherschützer:
Rechtzeitiges Handeln vor Verjährung! Mit uns können Sie in vielen Fällen Ihre Rechte schnell und kostenfrei geltend machen!

Musterfeststellungsklage und Sammelklage – Alle Details

1. „Sammelklage“ in Deutschland für Käufer im Abgasskandal

Eine echte Sammelklage für geschädigte Käufer im Abgasskandal wie in den USA existiert in Deutschland nicht. Es besteht keine Möglichkeit für betroffene Käufer sich in Deutschland einem Musterprozess anzuschließen, um Ihre Rechte direkt geltend zu machen!

Nachteil 1: Gewerbliche Anbieter bieten geschädigten Käufern in Deutschland an, Rechte für bis zu 40% Abzug Ihres Erfolgsgeltend zu machen. Für Betroffene finanzieller Unsinn, da das Kostenrisiko in Deutschland viel günstiger auf eine Rechtsschutzversicherung übertragen werden kann. Folgende Beispielrechnung zeigt die Unterschiede mit und ohne Erfolgsbeteiligung.

Beispielrechnung:

  • Erfolg in Klage: 20.000 EUR
  • Erfolg für Kläger OHNE gewerbliche „Sammelklage“: 20.000 EUR
  • Erfolg in MIT gewerblicher „Diesel Sammelklage“: 12.000 EUR
  • Verlust durch gewerbliche „Sammelklage“ für geschädigten Käufer: 8.000 EUR

Nachteil 2: Bis heute keine Erfolge der gewerblichen Diesel „Sammelklage“ im Abgasskandal in Deutschland wegen prozessualer Schwierigkeiten!

Davon abzugrenzen ist die Möglichkeit nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG), das geschädigten Kapitalanlegern die Chance eröffnet gemeinsam zu klagen, wie dies auch aktuell im Anlegerschutzprozess gegen VW der Fall ist. Ein solches Verfahren ist für geschädigte Käufer im Abgasskandal in Deutschland nicht möglich.

2. Musterfeststellungsklage

Da gewerbliche „Diesel Sammelklagen“ in Deutschland für Käufer im Abgasskandal bislang erfolglos verliefen und im Falle eines künftigen möglichen Erfolges zu über 35% Abzug für den Geschädigten führen, hat die Politik reagiert und hat die sog. Musterfeststellungsklage als vermeintliche Lösung beschlossen. Diese soll ab 1.11.2018 das Klagen für Betroffene vereinfachen und das Kostenrisiko reduzieren.

Die Musterfeststellungsklage soll auch geschädigten Käufern im Abgasskandal helfen ihre Rechte mit geringerem Kostenrisiko als in einer Einzelklage geltend zu machen. Soviel zur Idee/Theorie. Unsere leider klare Auswertung als Spezialisten für Abgasskandal: Für Geschädigte mit Rechtschutzversicherung ist die Musterfeststellungsklage ein langwieriger überflüssiger Zwischenschritt und daher nicht zielführend. Da in fast allen Fällen noch eine Rechtschutzversicherung geschlossen werden kann, macht die Musterfeststellungsklage in Deutschland jedenfalls für geschädigte Käufer im Abgasskandal keinen Sinn!

Das Vorbild der deutschen Musterfeststellungsklage stammt aus den USA und ist dort unter dem Begriff Sammelklage bekannt. Dort können sich einzelne Kläger zu einer großen Klage zusammenschließen, wobei in USA direkt ein finanzieller Erfolg für jeden einzelnen Kläger der Sammelklage möglich ist. Der Vorteil bei der US-Sammelklage ist, dass das Kostenrisiko der Klage auf viele Schultern verteilt wird, wodurch das Klagerisiko für den einzelnen Kläger sinkt. Zeitlich kann die US-Sammelklage ähnlich schnell zu einem Erfolg für die Kläger führen wie eine Einzelklage.

Von diesem klägerbegünstigenden US-Vorbild ist leider nicht viel übrig, wenn man einen genauen Blick auf die deutsche Musterfeststellungsklage wirft. Bei der deutschen Musterfeststellungsklage können Einzelne sich einer Musterklage anschließen und nur gemeinsam die Feststellung einer rechtlich bedeutenden Frage vorab klären zu lassen. Die Durchsetzung der Rechte des Einzelnen Klägers muss jedoch weiterhin in einer Einzelklage geltend gemacht werden, welche nach einem möglichen positiven Ausgang der Musterfeststellungsklage erfolgen muss! Das Verfahren verzögert sich bei der Musterfeststellungsklage im Abgasskandal somit um mehrere Jahre im Vergleich zur Einzelklage.

Diesel Sammelklage: Verbraucher schließen sich zur Musterfeststellungsklage zusammen

 

 

Musterfeststellungsklage – was sind die Probleme im Abgasskandal?

Die Musterfeststellungsklage hilft in der aktuellen Fassung, wie sie im November 2018 in Kraft trat, ausschließlich den Unternehmen. Zu den Gründen:

  1. Konzerne wie VW oder Mercedes haben keinen Grund, sich in Musterverfahren auf einen Vergleich einzulassen, der für Folgeverfahren Bindungswirkung hätte. Es ist vielmehr zu erwarten, dass Musterfälle sich über viele Jahre hinziehen. Es dürfte vielmehr zu einer Verschleppung derartiger Verfahren über alle Instanzen über viele Jahre hinweg kommen.
  2. Die in 11.2018 in Kraft tretende Musterfeststellungsklage bietet keinerlei Abhilfe gegen drohende Stilllegungen oder drohende Diesel-Fahrverbote für Betroffene.
  3. Es sind ausschließlich Verbraucher klageberechtigt können sich auf diese Klageart berufen. Personen, die zwar ebenfalls z. B. von Fahrzeugherstellern betrogen wurden, ihre Fahrzeuge aber gewerbsmäßig nutzten, können sich nicht dieser Klageart anschließen.
  4. Selbst wenn eine Musterfeststellungsklage nach vielen Jahren von einem Verband gewonnen werden sollte, müssen einzelne Geschädigte ihre Rechte im Anschluss in einem Individualverfahren nochmals geltend machen mit ganz normalem eigenen Prozesskostenrisiko, sofern keine Rechtschutzversicherung bei Eintritt des Rechtschutzfalles bestand. Der einzige Unterschied zur normalen Individualklage ohne vorangegangene Musterfeststellungsklage ist dabei, dass eine Vorfrage für diesen Folgeprozess bereits durch die Musterfeststellungsklage geklärt worden ist. Welche Bedeutung oder Auswirkung diese Vorfrage auf den einzelnen Folgeprozess hat, hängt stets vom Einzelfall ab und kann nicht vorhergesagt werden.

Holen Sie sich als geschädigter Käufer im Abgasskandal auf dem direkten Weg einer Individualklage ohne Kostenrisiko Ihr Recht, statt Ihre Rechte in unechten „Sammelklagen“ oder Musterklagen jahrelang ohne Erfolg versickern zu lassen!

Musterfeststellungsklage und Diesel Sammelklage – Fazit

  1. Eine echte Sammelklage für geschädigte Käufer im Abgasskandal existiert im Gegensatz zum Verfahren für geschädigte Aktionäre nicht.
  2. Gewerbliche Diesel Sammelklagen haben noch keine Erfolge in Deutschland für Käufer im Abgasskandal erzielt und wären im Falle des Erfolgs enorm teuer (bis 40% Abzug).
  3. Die Musterfeststellungsklage bringt jahrelange Verzögerungen aber keine sicheren Vorteile für Verbraucher.
  4. Ein direktes Individualverfahren, idealerweise wie in den meisten Fällen ohne eigenes Kostenrisiko über eine Rechtschutzversicherung, bleibt weiterhin in Deutschland das mit Abstand schnellste und finanziell vorteilhafteste Mittel für betroffene Käufer im Abgasskandal, um Ihre Rechte erfolgreich geltend zu machen! 

Erfolge im Abgasskandal durch „normale“ Einzelklage (Auszug)

Es wurden bundesweit bereits tausende Klagen im Abgasskandal für geschädigte Käufer gewonnen!
Machen Sie vor Verjährung Ende 2020 noch Ihre Ansprüche ohne Kostenrisiko geltend mit einer der bundesweit führenden Kanzleien im Abgasskandal!

Rückgaberecht des Altfahrzeugs gegen Rückzahlung des Kaufpreises bejaht  (Stand 3.7.18, es folgten im Anschluß tausende weitere Erfolge)

Landgericht Arnsberg, Urteil vom 03.07.2018, Az: 1 O 285/17
Landgericht Krefeld, Urteil vom 28.06.2018, Az: 3 O 51/17
Landgericht Tübingen, Urteil vom 19.06.2018, Az: 2 O 86/17
Landgericht Nürnberg-Fürth, Urteil vom 19.06.2018, Az: 9 O 1468/17
Landgericht Koblenz, Urteil vom 15.06.2018, Az: 8 O 128/17
Landgericht Osnabrück, Urteil vom 14.06.2018, Az: 4 O 1801/17
Landgericht Frankfurt (Oder), Urteil vom 14.06.2018, Az: 11 O 245/17
Landgericht Siegen, Urteil vom 08.06.2018, Az: 2 O 466/17
Landgericht Heidelberg, Urteil vom 08.06.2018, Az: 2 O 196/17

Schadensersatz bejaht wegen vorsätzlicher Schädigung (Stand 9.8.18, es folgten im Anschluß tausende weitere Erfolge)

Landgericht Oldenburg, Urteil vom 09.08.2018, Az: 1 O 2247/17
Landgericht Bielefeld, Urteil vom 27.07.2018, Az: 6 O 218/17
Landgericht Wuppertal, Urteil vom 25.07.2018, Az: 2 O 305/17
Landgericht Arnsberg, Urteil vom 23.07.18, Az: I-2O 469/17
Landgericht Siegen, Urteil vom 17.07.2018, Az: 1 O 327/17
Landgericht Stuttgart, Urteil vom 13.07.2018, Az: 14 O 27/18
Landgericht Trier, Urteil vom 27.06.2018, Az: 5 O 59/18
Landgericht Saarbrücken, Urteil vom 27.06.2018, Az: 12 O 155/17
Landgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 27.06.2018, Az: 2-21 O 406/17

Pflicht zur Lieferung eines Neufahrzeugs oder Minderungsanspruch bejaht (Stand 19.06.18, es folgten im Anschluß tausende weitere Erfolge)

Landgericht Nürnberg-Fürth, Urteil vom 19.06.2018, Az: 9 O 2134/17
Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 19.06.2018, Az: 6 O 88/17
Landgericht Karlsruhe, Urteil vom 08.06.2018, Az: 3 O 123/17
Landgericht Kiel, Urteil vom 06.06.2018, Az: 12 O 508/17
Landgericht Heilbronn, Urteil vom 01.06.2018, Az: 2 O 54/17
Landgericht Osnabrück, Urteil vom 28.05.2018; Az: 2 O 2223/17
Landgericht Köln, Urteil vom 24.05.2018, Az: 20 O 259/17
Landgericht Trier, Urteil vom 16.05.2018, Az: 5 O 67/18
Landgericht Schwerin, Urteil vom 15.05.2018, Az: 3 O 90/17

Landgericht Würzburg, Urteil vom 08.06.2018, Az: 61 O 600/17
Landgericht Krefeld, Urteil vom 07.06.2018, Az: 3 O 260/17
Landgericht Heilbronn, Urteil vom 07.06.2018, Az: Bm 1 O 85/17
Landgericht Aachen, Urteil vom 06.06.2018, Az: 7 O 168/17
Landgericht Nürnberg-Fürth, Urteil vom 05.06.2018, Az: 9 O 1916/17
Landgericht Bonn, Urteil vom 04.06.2018, Az: 1 O 183/17
Landgericht Köln, Urteil vom 01.06.2018, Az: 16 O 126/17
Landgericht Wuppertal, Urteil vom 30.05.2018, Az: 3 O 395/17
Oberlandesgericht Köln, Beschluss vom 28.05.2018, Az: 27 U 13/17
Landgericht Dortmund, Urteil vom 15.05.2018, Az: 1 O 21/17
Landgericht Nürnberg-Fürth, Urteil vom 08.05.2018, Az: 9 O 2367/17
Landgericht Essen, Urteil vom 08.05.2018, Az: 12 O 87/17
Landgericht Augsburg, Urteil vom 07.05.2018, Az: 082 O 435/17
Landgericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 04.05.2018, Az: 5 O 297/17
Landgericht Ingolstadt, Urteil vom 02.05.2018, Az: 33 O 122/17
Landgericht Hamburg, Urteil vom 03.04.2018, Az: 311 O 525/17
Oberlandesgericht Köln, Beschluss vom 27.03.2018, Az: 18 U 134/17
Landgericht Köln, Urteil vom 23.03.2018, Az: 37 O 6280/17
Landgericht Karlsruhe, Urteil vom 16.03.2018, Az: 7 O 85/17
Landgericht Detmold, Urteil vom 15.03.2018, Az: 04 O 126/17
Landgericht Frankenthal, Urteil vom 15.03.2018, Az: 6 O 240/17
Landgericht Wiesbaden, Urteil vom 07.03.2018, Az: 1 O 12/17
Landgericht Lübeck, Urteil vom 05.03.2018, Az: 17 O 32/18
Landgericht Ulm, Urteil vom 02.03.2018, Az: 3 O 153/17
Landgericht Darmstadt, Urteil vom 02.03.2018, Az: 28 O 127/17
Landgericht Würzburg, Urteil vom 23.02.2018, Az: 71 O 862/16
Landgericht Saarbrücken, Urteil vom 15.02.2018, Az: 12 O 97/17
Landgericht Itzehoe, Urteil vom 08.02.2018, Az: 10 O 46/17
Landgericht Görlitz, Urteil vom 27.02.2018, Az: 1 O 133/17
Landgericht München II, Urteil vom 06.02.2018, Az: 12 O 1179/17
Landgericht Arnsberg, Urteil vom 02.02.2018, Az: I-2 O 113/17
Landgericht Köln, Urteil vom 21.02.2018, Az: 1 O 133/17
Landgericht Karlsruhe, Urteil vom 27.02.2018; Az: 4 O 315/17
Landgericht Arnsberg, Urteil vom 14.02.2018, Az: I-2 O 213/17
Landgericht Stralsund, Urteil vom 10.03.2017, Az: 4 O 396/16

Landgericht Bremen, Urteil vom 26.06.2018, Az: 3 O 407/18
Landgericht Bayreuth, Urteil vom 26.06.2018, Az: 32 O 132/18
Landgericht Arnsbach, Urteil vom 25.06.2018, Az: I-2 O 400/17
Landgericht Koblenz, Urteil vom 25.06.2018, Az: 15 O 238/17
Landgericht Aachen, Urteil vom 25.06.2018, Az: 11 O 318/17
Landgericht München II, Urteil vom 22.06.2018, Az: 13 O 2858/17
Landgericht Kleve, Urteil vom 22.06.2018, Az: 3 O 299/17
Landgericht Heilbronn, Urteil vom 22.06.2018, Az: Bi 6 O 139/18
Landgericht Neuruppin, Urteil vom 21.06.2018, Az: 1 O 115/17
Landgericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 21.06.2018, Az: 4 O 27/18
Landgericht Nürnberg-Fürth, Urteil vom 20.06.2018, Az: 9 O 6857/17
Landgericht Frankenthal (Pfalz), Urteil vom 20.06.2018, Az: 3 O 412/17
Landgericht Berlin, Urteil vom 20.06.2018, Az: 65 O 73/17
Landgericht Tübingen, Urteil vom 19.06.2018, Az: 2 O 86/17
Landgericht Potsdam, Urteil vom 19.06.2018, Az: 6 O 164/17
Landgericht Essen, Urteil vom 19.06.2018, Az: 5 O 45/18
Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 19.06.2018, Az: 6 O 248/17
Landgericht Waldshut-Tiengen, Urteil vom 15.06.2018, Az: 1 O 197/17
Landgericht Osnabrück, Urteil vom 15.06.2018, Az: 11 O 174/17
Landgericht Frankenthal (Pfalz), Urteil vom 15.06.2018, Az: 6 O 46/18
Landgericht Bochum, Urteil vom 15.06.2018, Az: I-4 O 320/17
Landgericht Neuruppin, Urteil vom 14.06.2018, Az: 1 O 221/17
Landgericht Gießen, Urteil vom 14.06.2018, Az: 5 O 460/17
Landgericht Fulda, Urteil vom 14.06.2018, Az: 3 O 88/17
Landgericht Darmstadt, Urteil vom 14.06.2018, Az: 3 O 89/17
Landgericht Siegen, Urteil vom 08.06.2018, Az: 2 O 466/17
Landgericht Offenburg, Urteil vom 08.06.2018, Az: 1 O 21/18
Landgericht Karlsruhe, Urteil vom 08.06.2018, Az: 3 O 123/17
Landgericht Krefeld, Urteil vom 07.06.2018, Az: 3 O 287/17
Landgericht Gießen, Urteil vom 07.06.2018, Az: 4 O 16/18
Landgericht Stade, Urteil vom 06.06.2018, Az: 5 O 123/17
Landgericht Schweinfurt, Urteil vom 06.06.2018, Az: 11 O 488/17
Landgericht Münster, Urteil vom 06.06.2018, Az: 012 O 313/17
Landgericht Kiel, Urteil vom 06.06.2018, Az: 12 O 508/17
Landgericht Gera, Urteil vom 06.06.2018, Az: 3 O 531/17
Landgericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 06.06.2018, Az: 5 O 55/1
Landgericht Görlitz, Urteil vom 05.06.2018, Az: 1 O 12/18
Landgericht Traunstein, Urteil vom 01.06.2018, Az: 2 O
Landgericht Lübeck, Urteil vom 01.06.2018, Az: 10 O 224/17
Landgericht Frankfurt (Oder), Urteil vom 01.06.2018, Az: 12 O 326/17
Landgericht Mainz, Urteil vom 30.05.2018, Az: 3 O 112/17
Landgericht Leipzig, Urteil vom 30.05.2018, Az: 07 O 3210/17
Landgericht Köln, Urteil vom 30.05.2018, Az: 32 O 326/17
Landgericht Köln, Urteil vom 30.05.2018, Az: 30 O 174/17
Landgericht Ulm, Urteil vom 29.05.2018, Az: 6 O 315/17
Landgericht Duisburg, Urteil vom 29.05.2018, Az: 1 O 16/18
Landgericht Bonn, Urteil vom 29.05.2018, Az: 2 O 189/17
Landgericht Itzehoe, Urteil vom 25.05.2018, Az: 6 O 172/17
Landgericht Gießen, Urteil vom 24.05.2018, Az: 5 O 440/17
Landgericht Limburg an der Lahn, Urteil vom 18.05.2018, Az: 1 O 271/17
Landgericht Hamburg, Urteil vom 18.05.2018, Az: 308 O 308/17
Landgericht Augsburg, Urteil vom 18.05.2018, Az: 095 O 2226/17
Landgericht Baden-Baden, Urteil vom 15.05.2018, Az: 3 O 153/17

Landgericht Regensburg, Urteil vom 15.05.2018, Az: 33 O 642/17
Landgericht Mönchengladbach, Urteil vom 09.05.2018, Az: 2 O 147/17
Landgericht Köln, Urteil vom 08.05.2018, Az: 3 O 247/17
Landgericht Aurich, Urteil vom 08.05.2018, Az: I O 814/17
Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 02.05.2018, Az: 5 O 248/17
Landgericht Bonn, Urteil vom 30.04.2018, Az: 7 O 304/17
Landgericht Köln, Urteil vom 26.04.2018, Az: 12 O 115/17
Landgericht Coburg, Urteil vom 25.04.2018, Az: 13 O 403/17
Landgericht Köln, Urteil vom 24.04.2018, Az: 5 O 366/17
Landgericht Flensburg, Urteil vom 20.04.2018, Az: 4 O 238/17
Landgericht Köln, Urteil vom 12.04.2018, Az: 24 O 287/17
Landgericht Hamburg, Urteil vom 20.04.2018, Az: 313 O 31/17
Landgericht Ingolstadt, Urteil vom 21.03.2018; Az: 33 O 1721/16
Landgericht Osnabrück, Urteil vom 19.03.2018, Az: 7 O 44/17
Landgericht München I, Urteil vom 14.03.2018, Az: 34 O 4378/17
Landgericht Hamburg, Urteil vom 07.03.2018, Az: 329 O 105/17
Landgericht Ravensburg, Urteil vom 06.03.2018, Az: 2 O 96/17
Landgericht Stuttgart, Urteil vom 13.02.2018, Az: 16 O 48/17
Landgericht Osnabrück, Urteil vom 08.01.2018, Az: 2 O 725/17
Landgericht Ingolstadt, Urteil vom 24.01.2018; Az: 33 O 1561/16
Landgericht Köln, Urteil vom 26.01.2018; Az: 23 O 131/17
Landgericht Arnsberg, Urteil vom 23.01.2018, Az: I-2 O 134/17
Landgericht Mühlhausen, Urteil vom 12.01.2018, Az: 6 O 474/16
Landgericht Aachen, Urteil vom 11.01.2018, Az: I-2 O 375/16
Landgericht Münster, Urteil vom 29.11.2017, Az.: 012 O 72/17
Landgericht Potsdam, Urteil vom 24.11.2017, Az: 6 O 36/17
Landgericht Berlin, Urteil vom 15.11.2017, Az.:9 O 103/17
Landgericht Aachen, Urteil vom 05.10.2017, Az.: 12 O 201/16
Amtsgericht Weiden i. d. Oberpfalz, Urteil vom 23.9.2016, Az.: 1 C 90/16
Landgericht Bochum, Urteil vom 13.09.2017, Az: I-4 O 102/16
Landgericht Ulm, Urteil vom 11.09.2017, Az: 2 O 182/17
Landgericht Nürnberg-Fürth, Urteil vom 17.08.2017, Az: 12 O 407/17
Landgericht Regensburg, Urteil vom 19.07.2017, Az: 7 O 1892/16 (1)
Landgericht Osnabrück, Urteil vom 14.07.2017, Az: 4 O 2659/16
Landgericht Augsburg, Urteil vom 30.06.17, Az: 034 O 753/16
Landgericht Arnsberg, Urteil vom 24.03.2017, Az: I-2 O 375/16
Landgericht Offenburg, Urteil vom 21.03.2017, Az: 3 O 77/16

Decker & Böse Rechtsanwälte sind unter anderem aus folgenden Medien bekannt:

Trust Logos

 

 

Beiträge Von Decker & Böse zum Abgasskandal (Auszug):

  • Decker & Böse (Anwalt Ulf Böse) im Focus zum Abgasskandal
  • Decker & Böse (Rechtsanwalt Ulf Böse) bei Sat1 zu Abgasskandal und Diesel Fahrverbot
  • Decker & Böse (Rechtsanwalt Ulf Böse) in der Autobild zum Abgasskandal

 

Wir unterstützen Sie dabei gerne schnell und kostenfrei im Rahmen unserer bundesweit unverbindlichen und kostenfreien Ersteinschätzung!

 

Die wichtigsten Fragen zum Abgasskandal


Kann ich trotz Software-Update meines Fahrzeugs Wertminderung verlangen?

Einige Erfahrungsberichte von Betroffenen legen nahe, dass sich ein Weiterverkauf der Fahrzeuge mit Software-Update schwierig erweist.

Ein Wertverfall der Fahrzeuge trotz Software-Update ist dann zu erwarten, wenn zukünftig auch in anderen Städten weitere Fahrverbote kommen, was aufgrund der aktuellen Entwicklung zu erwarten ist. Ein Widerruf des Finanzierungsvertrages, wegen Fehlerhaftigkeit desselben, wäre in diesem Fall die bessere Option für den Besitzer.
Entscheidend hierbei ist die Widerrufsbelehrung Ihrer Finanzierungsverträge. Dies sollten Sie von einer spezialisierten Kanzlei prüfen lassen.

Wertminderung trotz Software-Update

Ein Weiterverkauf von Fahrzeugen mit Software-Update erweist sich äußerst schwierig.

Wenn zukünftig auch in anderen Städten weitere Fahrverbote dazu kommen (was aufgrund der aktuellen Entwicklung zu erwarten ist) ist ein Wertverlust  trotz Software-Update zu erwarten. Ein Widerruf des Finanzierungsvertrages, wegen Fehlerhaftigkeit, wäre in diesem Fall die bessere Option für den Besitzer.
Entscheidend hierbei ist die Widerrufsbelehrung Ihrer Finanzierungsverträge. Lassen Sie den Vertrag von uns überprüfen.


Fragen unserer Mandanten


Musterfeststellungsklage Vorteile? – Karl, 42

Hallo, überlege mich der Musterklage anzuschließen, bin aber nicht sicher was das bringen kann. Was raten Sie?

—————————————-

Antwort: Ihr Ulf Böse, Rechtsanwalt

Die Hemmung der Verjährung Ihrer Ansprüche. Da im Nachhinein aber eine Einzelklage trotzdem nötig sein dürfte, um Ihre Rechte greifbar zu machen, verzögert die Musterfeststellungsklage das finale Ziel für Sie. V.a. da in der Regel eine Einzelklage mit Rechtschutz geführt werden kann, macht die Musterfeststellungsklage im Abgasskandal in der Regel selten Sinn.


Sammelklage Stillstand und dann 35%!  – Gert 67

Seit 2 Jahren passiert gar nichts bei der Sammelklage von einem Konkurrenten. Das kann ich nicht empfehlen! Aber die Musterklage führt doch auch zu nichts, wenn man nochmal klagen muss oder??

—————————————-

Antwort: Ihr Ulf Böse, Rechtsanwalt

Zu Sammelklagen beispielsweise gegen Volkswagen oder Mercedes können wir im Abgasskandal nicht raten, da uns bislang keine Erfolge in Deutschland bekannt sind. Die Musterfeststellungsklage hat gegenüber einer Einzelklage erhebliche Nachteile, vor allem in zeitlicher Hinsicht. Zudem kann eine Klage im Abgasskandal meist mit Rechtschutz geführt werden. Details erklären wir gerne kostenfrei in unserer Erstberatung.