Anwalt zu VW Abgasskandal für Dieselfahrzeuge kontaktieren

Die Ansprüche im VW Abagsskandal von betrogenen Käufern gegen VW verjähren spätestens zum 31.12.2017!

Als auf den VW-Abgasskandal hochspezialisierte Kanzlei sind wir bundesweit für unsere Mandanten im Einsatz.

In vielen Fällen muss eine Rechtschutzversicherung das Kostenrisiko für die Geltendmachung Ihrer Rechte aus dem VW Abgasskandal übernehmen. Oft kann auch noch eine Rechtschutzversicherung dafür abgeschlossen werden. Wir unterstützen Sie dabei gerne schnell und kostenfrei!

 

Der VW-Abgasskandal gilt als größter Umwelt- und Industrieskandal der jüngeren Geschichte Deutschlands.  Der VW-Konzern gab am 20.09.2015 zu Diesel-Fahrzeuge mittels einer Betrugs-Software massiv manipuliert zu haben. Betroffen sind Millionen Fahrzeuge der Marken VW, Skoda, Audi und Seat weltweit. Machen Sie jetzt Ihre Rechte geltend, bevor Verjährung eintritt!

Das können wir für Sie erreichen beim VW Abgasskandal als Anwalt:

Vom Hersteller: Geld zurück! Der Hersteller muss Ihnen im Rahmen der Rückabwicklung des Vertrages den Neuwagenpreis gegen Rückgabe des Fahrzeugs zurückzahlen.

Vom Verkäufer/Händler: Neues Auto! Der Verkäufer muss nachliefern! Im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistungsrechte muss der Verkäufer ein neues Fahrzeug liefern.

Unsere Tätigkeit im VW-Abgasskandal:

  • Kostenlose Einschätzung der Erfolgschancen gegenüber dem Händler / Hersteller
  • Kostenlose Bezifferung möglicher Schadensersatzansprüche
  • Kostenlose Beratung zur Gewährleistung und Verjährung
  • Bundesweite Vertretung gegenüber dem Händler / Hersteller

Wer ist vom VW-Abgasskandal betroffen?

  • Der Dieselskandal betrifft insbesondere Fahrzeuge, in denen der sog. EA 189 Motor eingebaut Dieser befindet sich zumeist in Fahrzeugen bis 2.0 Liter Hubraum der TDI-Modelle von Volkswagen, Audi, Skoda und Seat.
  • Käufer von VW-Diesel-Fahrzeugen seit 2005 sollten Ihre Rechte prüfen lassen!
  • Nach neuesten Erkenntnissen sind voraussichtlich auch die Nachfolgemotoren des VW-Konzerns (Typ EA 288) von dem Abgasskandal erfasst.

Setzen Sie auf Rechtsanwälte, die auf den VW-Abgasskandal spezialisiert sind!

Unsere Kanzlei ist auf den VW-Abgasskandal hoch spezialisiert. Wir begleiten bereits hunderte dieser Verfahren und machen die Rechte Betroffener bundesweit gegen Händler und den VW-Konzern geltend.

Darunter:  Bild von Startseite mit Decker & Böse und daneben: „Als Betroffener des VW-Abgasbetrugs sollten Sie nicht zögern Ihre Rechte geltend zu machen, solange diese noch nicht verjährt sind!

„Als Betroffener des VW-Abgasbetrugs sollten Sie nicht zögern Ihre Rechte geltend zu machen, solange diese noch nicht verjährt sind!“

Bahnbrechende gerichtliche Erfolge bestätigen in Deutschland die Rechte von VW-Kunden

04.01.2017: Nach dem Landgericht Regensburg ist der Rücktritt vom Kauf ohne Zahlung einer Nutzungsentschädigung möglich!

Ein gewerblicher Händler wurde vom Landgericht Regensburg zur Nachlieferung eines Neuwagens verurteilt. Der klagende Käufer darf sein Auto zurückgeben ohne im Gegenzug eine Nutzungsentschädigung für gefahrene Kilometer entrichten zu müssen.

17.01.2017: Nach dem Urteil des Landgerichts Hildesheim muss VW wegen Betruges den Neukaufpreis an den Käufer zurückerstatten.

Die sittenwidrige vorsätzliche Schädigung durch VW ist als Verbrauchertäuschung einzuordnen, wobei der Einsatz manipulierter Abgassoftware auch strafbar ist.

Handeln bevor größere Schäden am Fahrzeug eintreten!

Untersuchungen führten zu besorgniserregenden Ergebnissen bei betroffenen Fahrzeugen:

Typische Kurzzeitfolgen

  • Erhöhter Kraftstoffverbrauch
  • Stotternder Motor
  • Mangelhafte Leistungsentfaltung
  • Probleme mit der Start-/Stopp-Funktion

Typische Langzeitschäden

  • Versottungsschäden
  • Motorschaden
  • Defekte Dieselpartikelfilter
  • Defekte Diesel-Katalysatoren

Vorischt vor VW-Abgasskandal Sammelklage!

Ein Verfahren für Musterklagen oder Sammelklagen für diesen Fall existiert in Deutschland anders als in den USA nicht! Gewerbliche Anbieter aus den USA bieten Geschädigten an ohne Kosten die Rechte für Sie geltend zu machen. Hierfür verlangen diese im Erfolgsfall eine üppige Provision von bis zu 35%.

Das ist allenfalls für Geschädigte interessant, die das Kostenrisiko selbst nicht tragen können und keine Rechtsschutzversicherung haben. Die folgende Beispielrechnung zeigt die Unterschiede mit und ohne Erfolgsbeteiligung.

Daten der Beispielrechnung:

  • Kaufpreis für das Fahrzeug: 30.000 EUR
  • Nutzungsentschädigung: 2.500 EUR
Ihr Vorteil bei einer Sammelklage mit 35%-Erfolgsprovision:

Erfolg:          27.500   EUR

Provision      – 9.625  EUR

Ihr Erfolg:    17.875  EUR

Ihr Vorteil bei anwaltlicher Geltendmachung durch uns:

Erfolg:        27.500  EUR

Provision        0,00  EUR

Ihr Erfolg:  27.500  EUR

 

Ihr Vorteil ohne Sammelklage bei uns: 9.625,00 EUR. Je höher der Kaufpreis, desto höher fällt in der Regel Ihr Vorteil aus, wenn Sie auf keine „Sammelklage“ setzen!

Ist der Abschluss einer (Verkehrs-)Rechtschutzversicherung nicht möglich, können Sie sich der Schutzgemeinschaft VW Abgasskandal bis zum 31.07.2017 anschließen. Eine Geltendmachung Ihrer Rechte beim VW Abgasskandal ist durch die Schutzgemeinschaft ohne Kostenrisiko für Sie gegen Erfolgsbeteiligung von 27,5% möglich.

Kontaktieren Sie uns jetzt gerne kostenfrei für diese Möglichkeit!

Die am häufigsten betroffenen Fahrzeugtypen finden Sie in der folgenden Liste:

  • VW Beetle
  • VW Caddy
  • VW Eos
  • VW Golf
  • VW Passat
  • VW Polo
  • VW Scirocco
  • VW Sharan
  • VW Tiguan
  • VW Touran
  • VW T5 Multivan
  • VW Transporter
  • Die 3.0 Liter-Motoren von VW, Audi & Porsche
  • Audi A1
  • Audi A3
  • Audi A4
  • Audi A6
  • Audi Q5
  • Audi TT
  • SEAT Alhambra
  • SEAT Altea
  • SEAT Ibiza
  • SEAT Leon
  • Skoda Fabia
  • Skoda Octavia
  • Skoda Rapid
  • Skoda Roomster
  • Skoda Superb
  • Skoda Yeti

Vorteil für Rechtschutzversicherte: Rechtsschutzversicherungen müssen im VW Skandal zahlen! Wir holen die Zusage auch gerne kostenfrei für Sie ein.

Amtsgericht Düsseldorf, Urteil vom 27.06.2016 Aktenzeichen: 27 C 136/16
Amtsgericht Düsseldorf, Urteil vom 17.10.2016 Aktenzeichen: 55 C 66/16
Landgericht Koblenz, Urteil vom 29.09.2016 Aktenzeichen: 16 O 70/16
Landgericht Köln, Urteil vom 22.06.2016 Aktenzeichen: 20 O 62/16
Landgericht Mosbach, Urteil vom 04.11.2016 Aktenzeichen: 2 O 62/16
Amtsgericht Bernkastel-Kues, Urteil vom 14.10.2016 Aktenzeichen: 4a C 187/16
Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen, Verfügung v. 27.06.2016 Az.: 6 C 368/16
Landgericht Darmstadt, Urteil vom 01.11.2016 Aktenzeichen: 10 O 260/16
Landgericht Detmold, Urteil vom 11.08.2016 Aktenzeichen: 9 O 51/16
Landgericht Essen, Urteil vom 18.05.2016 Aktenzeichen: 18 O 68/16
Landgericht Freiburg, Urteil vom 06.07.2016 Aktenzeichen: 14 O 61/16
Landgericht Hechingen, Urteil vom 12.10.2016 Aktenzeichen: 1 O 24/16
Landgericht Karlsruhe, Urteil vom 31.5.2016 Aktenzeichen: 8 O 53/16
Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom 06.12.2016 Aktenzeichen: 12 U 106/16
Landgericht Koblenz, Urteil vom 29.09.2016 Aktenzeichen: 16 O 39/16
Landgericht Offenburg, Urteil vom 21.10.2016 Aktenzeichen: 2 O 66/16
Landgericht Passau, Urteil vom 13.05.2016 Aktenzeichen: 4 O 131/16
OLG München, Beschluss vom 31.10.2016 Aktenzeichen: 25 U 2598/16
Landgericht Ravensburg, Urteil vom 20.10.2016 Aktenzeichen: 1 O 37/16
Amtsgericht Linz am Rhein, Urteil vom 14.10.2016 Aktenzeichen: 43 C 410/16
Landgericht Münster, Urteil vom 29.09.2016 Aktenzeichen: 115 O 117/16
Landgericht Köln, Urteil vom 10.11.2016 Aktenzeichen: 24 O 216/16
Landgericht Stuttgart, Urteil vom 08.12.2016 Aktenzeichen: 22 O 73/16
Amtsgericht Heilbronn, Urteil vom 21.07.2016 Aktenzeichen: 15 C 658/16
Landgericht Aurich, Urteil vom 14.10.2016 Aktenzeichen: 3 O 160/16 (052)
Landgericht Baden Baden, Urteil vom 30.05.2016 Aktenzeichen: 2 O 73/16
OLG Karlsruhe, Urteil vom 06.12.2016 Aktenzeichen: 12 U 105/16
Landgericht Bielefeld, Urteil vom 30.09.2016 Aktenzeichen: 7 O 60/16