Anwalt für Verkehrsrecht: Spezialisiert, bundesweit erfolgreich, ohne Kostenrisiko

Tagtäglich kracht es irgendwo in Deutschlands Straßenverkehr, Autofahrern wird nach Fahrerflucht oder Trunkenheit am Steuer der Führerschein entzogen, Bußgelder werden wegen Geschwindigkeitsüberschreitung oder Handy am Steuer verhängt; ein spezialisierter Anwalt für Verkehrsrecht hilft Autofahrern in vielen Situationen dabei, negative Konsequenzen zu vermeiden und beispielsweise durch einen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid horrend hohe Strafen abzumildern – und das alles ohne Kostenrisiko!

Insbesondere nach der neuen StVO-Novelle von April 2020 ist die Verwirrung bei vielen Autofahrern groß: Ist das erhaltene Knöllchen überhaupt rechtens oder sollte ich den Bußgeldbescheid anfechten? Lohnt es sich, gegen den Entzug des Führerscheins Widerspruch einzulegen? Und tatsächlich: Schätzungen zufolge könnten bis zu 80 % der seit April 2020 ausgestellten Bußgeldbescheide ungültig und damit anfechtbar sein. Eine Überprüfung des individuellen Falls durch einen Anwalt für Verkehrsrecht ist daher angeraten!

Als bundesweit tätige Kanzlei verfügen wir über ein großes und spezialisiertes Team an Verkehrsrechtlern und Anwälten mit Erfahrung aus tausenden erfolgreichen Fällen. Wir stehen Ihnen in allen Fragen und Belangen rund um die Themen Schmerzensgeld oder Schadensersatz nach Verkehrsunfall, Umgehung eines Fahrverbotes oder Strafverfahren nach Verkehrsdelikten verlässlich zur Seite.

In einer kostenlosen Erstprüfung können wir Ihnen beispielsweise sagen, inwiefern es sich lohnt, gegen einen Bußgeldbescheid nach der neuen StVO-Novelle von April 2020 Einspruch zu erheben oder wie Ihre Chancen zur Durchsetzung von Schadensersatz-Ansprüchen stehen.

Bußgeld und Einspruch gegen Bußgeldbescheid ganz ohne Kostenrisiko

Eine Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr kann sehr teuer und im äußersten Fall sogar existenzbedrohend werden. Bei Bußgeldbescheiden können schnell viele hundert bis zu 1.500 Euro (wiederholt Alkohol am Steuer), Punkte in Flensburg sowie ein Fahrverbot oder gar ein Fahrerlaubnisentzug drohen. Hinzu kommt eine Bearbeitungsgebühr, die nochmals 5 % des Bußgeldes und mindestens 25 Euro umfasst.

Die häufigsten Gründe für Bußgeldbescheide ab 60 € im Straßenverkehr in 2019:

    1. Geschwindigkeitsverstöße (67 %)
    2. Handyverstöße (10 %)
    3. Rotlichtverstöße (7 %)
    4. Drogenverstöße (1 %)
    5. Alkoholverstöße (1 %)
    6. Nutzung von Radarwarngeräten (<1 %)
    7. Sonstige (15 %)

Quelle: Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA)

Doch einfach so hinnehmen sollten Autofahrer den Bußgeldbescheid nicht! Denn: In vielen Fällen ist dieser aufgrund formaler oder technischer Fehler gar nicht gültig. Seit der StVO-Novelle von April 2020 betrifft dies sogar bis zu 80 % der ausgestellten Bescheide! Und dann haben Verbraucher mit einem spezialisierten Anwalt für Verkehrsrecht, der erfolgreich für sie Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegt, beste Karten. Sie sparen nicht nur viel Geld, sondern können häufig sogar ihren Führerschein behalten.

StVO-Novelle ungültig: So verhindert der Anwalt für Verkehrsrecht ein drohendes Fahrverbot

Ein neuer Bußgeldkatalog ist im April 2020 im Rahmen der neuen StVO-Novelle in Kraft getreten. Dieser sieht speziell bei Geschwindigkeitsverstößen deutlich schärfere Sanktionen vor. So wird bereits bei einer Tempoüberschreitung von 21 km/h innerorts bzw. 26 km/h außerorts ein Fahrverbot verhängt. Eine Katastrophe insbesondere für viele tausend Autofahrer, die beruflich auf ihr Auto angewiesen sind und direkt in den ersten Monaten mit einem Fahrverbot bestraft wurden. Doch es kann aufgeatmet werden! Denn Anfang Juli ließ das Bundesverkehrsministerium verlauten, dass die Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung einen Formfehler enthält. Somit könnten hunderttausende verhängte Fahrverbote und Bußgelder juristisch anfechtbar sein!

Allerdings müssen Betroffene schnell handeln! Denn in der Regel beträgt die Frist zum Einspruch nur zwei Wochen.

Haben auch Sie einen Bußgeldbescheid nach April 2020 erhalten und möchten die viel zu hohe Geldstrafe und vor allem das Fahrverbot umgehen? In einem kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch prüfen unsere spezialisierten Anwälte für Verkehrsrecht Ihren individuellen Fall und legen gegen den Bußgeldbescheid Einspruch schnell und ohne Kostenrisiko für Sie ein.

Null Kostenrisiko beim Einspruch gegen Bußgeld mit Rechtsschutzversicherung – auch rückwirkend!

Gut zu wissen: Wenn Autofahrer über eine Verkehrs-Rechtsschutzversicherung verfügen, entstehen ihnen in Bußgeldverfahren keinerlei Kosten – abgesehen von der Selbstbeteiligung. Anwalts- und Prozesskosten werden dann vollständig von der Versicherung bezahlt.

Sie haben keine Verkehrs-Rechtsschutzversicherung, möchten aber dennoch Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid erheben? In der kostenlosen Erstberatung erläutern Ihnen die Experten von Decker & Böse Rechtsanwälte gern, wie Sie eine Verkehrs-Rechtsschutzversicherung abschließen, so dass diese auch rückwirkend für Ihren Fall greift. So entstehen Ihnen beim Anfechten des Bußgeldbescheides keine Kosten!

Unsere Experten sind gefragte Medienpartner

Vertrauen Sie auf unsere fachliche Expertise. Wir gehören zu den führenden Kanzleien in Deutschland u. a. beim Thema Verkehrsrecht und sind durch unsere jahrelange Erfahrung hoch spezialisiert.

Markus Decker als Experte für den Abgasskandal bei Benzinern im WDR

Ulf Böse als Experte für den Abgasskandal bei Benzinern im WDR

Decker & Böse Rechtsanwälte als Experten und Verbraucherschützer im WDR.

Unfallfolgen: Entschädigung und Schmerzensgeldansprüche mit Anwalt für Verkehrsrecht durchsetzen

Als wären Schreck, Ärger, Blechschaden und im schlimmsten Fall sogar die Verletzungen nach einem Verkehrsunfall nicht genug: Auch die Schuldfrage bzw. Haftung muss dringend geklärt werden. Und hier geht häufig der Ärger erst richtig los. Daher empfehlen wir Geschädigten, sich im Zweifel sofort an einen spezialisierten Anwalt für Verkehrsrecht zu wenden.

So hilft ein Verkehrsrecht-Anwalt nach einem Verkehrsunfall:

    • Prüfung auf Mithaftung und Beratung über korrekte Inanspruchnahme der Versicherung
    • Unterstützung bei Versicherungsangelegenheiten: Ermittlung der Versicherungsdaten der Unfall-Gegenseite, Vermittlung eines geeigneten Sachverständigen, Geltendmachung Ihrer Ansprüche an die Versicherung der Gegenseite
    • Vertretung bei Einspruch gegen Bußgeld- oder Strafverfahren

Wer übernimmt nach einem Unfall die Kosten für den Verkehrsrecht-Anwalt?

Zuallererst: Wenn Sie eine Verkehrs-Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, müssen Sie sich über Kosten für rechtlichen Beistand keinerlei Gedanken machen. Dann ist es auch völlig egal, ob Sie den Unfall verschuldet haben oder ob Sie unverschuldet hineingeraten sind.

Und auch wenn Sie keine Schuld am Unfall tragen, werden die Anwaltskosten für Sie übernommen. Und zwar von der gegnerischen Haftpflichtversicherung.
In Fällen, in denen Sie eine Teilschuld am Unfall tragen, übernimmt die gegnerische Versicherung Ihre Anwaltskosten in dem prozentualen Anteil, den der Gegner Schuld am Unfall trägt.

Ihre Rechte nach einem unverschuldeten Totalschaden

Sofern nach dem – unverschuldeten – Unfall ein Totalschaden an Ihrem Fahrzeug vorliegt, können Sie gegenüber der gegnerischen Versicherung insbesondere folgende Kosten geltend machen:

  • Wiederbeschaffungswert (Berechnung durch Gutachter, Höhe abhängig u. a. von Alter, Kilometerstand, allgemeinem Zustand)
  • Abschleppkosten
  • Nutzungsausfall bzw. Mietwagengebühren
  • Kosten des Sachverständigen
  • Kosten für Abmeldung und Anmeldung
  • Auslagenpauschale 25 €

Weitere Positionen, die darüber hinaus evtl. von der gegnerischen Versicherung zu zahlen sind, können nach eingehender Prüfung des individuellen Falls durch einen spezialisierten Anwalt hinzukommen.
Ein Anwalt für Verkehrsrecht hilft Autofahrern auch dann, wenn sie der Meinung sind, dass der Wiederbeschaffungswert zu niedrig angesetzt wurde. Gemeinsam kann gegen das Gutachten gerichtlich vorgegangen werden, um einen deutlich höheren Wiederbeschaffungswert zu erzielen.

Unfall-Schäden – das gibt’s zu beachten

Bei Unfall-Schäden wird zwischen Reparaturschaden, technischem Totalschaden und wirtschaftlichem Totalschaden unterschieden.

Reparaturschaden:
Beim Reparaturschaden können Sie Ihr Auto in einer Werkstatt reparieren lassen und als Unverschuldeter die Werkstattrechnung zur Begleichung an die gegnerische Versicherung weiterreichen (konkrete Abrechnung). Während des Reparaturzeitraumes, in dem Sie auf Ihr Auto verzichten mussten, können Sie einen Nutzungsausfall geltend machen. Die Höhe wird vom Sachverständigen im Gutachten festgelegt.
Alternativ können Sie auch einen Mietwagen anmieten. Hierüber sollten Sie zuvor jedoch mit einem spezialisierten Anwalt für Verkehrsrecht Rücksprache halten, denn die Höhe der Mietwagenkosten ist häufig ein strittiges Thema zwischen Geschädigtem und Unfallverursacher.
Entscheiden Sie sich dafür, das beschädigte Fahrzeug nicht in einer Werkstatt reparieren zu lassen (z. B. weil Sie das Auto selber reparieren können oder wenn Sie das Fahrzeug lieber unrepariert weiterfahren möchten), können Sie die Netto-Reparaturkosten von der gegnerischen Versicherung einfordern (fiktive Abrechnung). Diese werden durch den Sachverständigen im Gutachten kalkuliert. Die Geltendmachung von Nutzungsausfall oder Mietwagenkosten ist bei der fiktiven Abrechnung nur dann möglich, wenn Sie glaubhaft machen können, dass Sie aufgrund einer Teilreparatur tatsächlich auf Ihr Fahrzeug verzichten mussten (durch Reparatur-Fotos des Fahrzeuges oder eine Reparatur-Bestätigung durch den Sachverständigen).

Bei beiden Abrechnungsmodellen kann in den meisten Fällen vom Geschädigten ein finanzieller Ausgleich für die Wertminderung des Fahrzeuges durch den Unfall eingefordert werden. Die Höhe der Wertminderung wird vom Sachverständigen im Gutachten bestimmt.

Technischer Totalschaden:
Ist das Fahrzeug durch den Unfall derart beschädigt, dass eine Reparatur technisch ausgeschlossen werden kann, handelt es sich um einen technischen Totalschaden.

Wirtschaftlicher Totalschaden:
Beim wirtschaftlichen Totalschaden könnte das Fahrzeug zwar noch repariert werden. Eine tatsächliche Reparatur wäre jedoch so teuer, dass die Kosten hierfür den Wiederbeschaffungswert übersteigen würden. Eine Reparatur des Autos ist in diesem Fall nicht mehr wirtschaftlich.

Schmerzensgeldansprüche – so viel steht Ihnen zu

Eines der strittigsten Themen nach einem Verkehrsunfall ist das Thema Schmerzensgeld. Dieses steht Geschädigten nach einem Unfall zu, wenn sie durch den Unfall Schaden erlitten haben. Doch häufig ist es als Unfallopfer schwierig, Schmerzensgeld tatsächlich einzufordern.  Denn gegnerische Versicherungen verlangen stichfeste Beweise für ihre tatsächliche Schädigung. Diese müssen in Form eines Sachverständigengutachtens (i. d. R. verfasst durch spezialisierte Ärzte, wie bspw. Neurologen oder Orthopäden) erbracht werden und die Verletzungen im Detail belegen. Insbesondere bei langfristigen Verletzungsfolgen und damit besonders hohen Schmerzensgeldforderungen versuchen gegnerische Versicherungen häufig, Gegengutachten zu erwirken, die dem widersprechen.

Eine Beratung durch einen spezialisierten Verkehrsrecht-Anwalt ist daher insbesondere bei Unfällen mit Personenschaden empfehlenswert.

Die Höhe des Schmerzensgeldes orientiert sich nicht an einer allgemeingültigen Schmerzensgeldtabelle. Denn jeder Schmerzensgeld-Fall ist ein Einzelfall, den die Gerichte individuell bewerten. Allerdings geben Tabellen erste Anhaltspunkte, welche miteinander vergleichbare Schmerzensgeld-Gerichtsurteile zusammenfassen (z. B. Celler Schmerzensgeldtabelle des OLG Celle oder Beck’sche Schmerzensgeldtabelle). Diese können als Orientierungshilfe herangezogen werden.

Beispiele für Schmerzensgeldansprüche:

  • Gehirnerschütterung und Unfallschock: ca. 500 Euro
  • Leichte Gehirnerschütterung, Kopfplatzwunder, leichtes HWS-Syndrom und Brustkorbprellung: ca. 2.600 Euro
  • Mittelschwere Distorsion der HWS, Schädelprellung und Schulter-Prellung: 4.000 Euro
  • Fußamputation am Unfallort: ca. 75.000 Euro

Vorgehen in Verkehrsrecht-Fällen mit Decker & Böse:

  • Sie kontaktieren uns (per Mail/Tel./Kontaktformular).
  • Kostenlose Erstberatung: Sichtung der Unterlagen, Klärung von Sachverhalt und Kostenrisiko, Prüfung der Erfolgschancen.
  • Bei Chancen: zunächst außergerichtliches Vorgehen gegen drohende Strafe.
  • Sofern noch notwendig: gerichtliches Vorgehen gegen drohende Strafe.
  • Erfolg / Fallabschluss

Verkehrsstrafrecht: Anwalt für Verkehrsrecht einschalten und hohe Strafen abmildern

Sind Sie im Straßenverkehr in schwerwiegende Delikte involviert, wie z. B. Fahrerflucht, Alkohol am Steuer, Nötigung, Kennzeichenmissbrauch oder Fahren ohne Fahrerlaubnis, sollten Sie unverzüglich einen spezialisierten Anwalt für Verkehrsrecht einschalten. Denn nur dann haben Sie die Möglichkeit, das Verfahren noch positiv zu beeinflussen und im besten Fall sogar zur Einstellung zu bringen. Spätestens wenn Sie einen Anhörungsbogen oder eine polizeiliche Vorladung erhalten, gilt: Verkehrsrecht-Anwalt kontaktieren! Unsere erfahrenen Juristen prüfen Ihren Fall individuell und unverbindlich.

Was tun bei Entzug der Fahrerlaubnis?

Bei Fahrerflucht, Alkohol am Steuer und anderen schwerwiegenden Delikten kommt es zu einem Verkehrsstrafrecht-Verfahren. An dessen Ende steht häufig eine hohe Geldstrafe und im äußersten Fall sogar eine Freiheitsstrafe. Zudem wird im Urteil dann der Führerschein entzogen, wenn bedeutender Fremdschaden entstanden ist oder wenn eine Person schwerwiegend („nicht unerheblich“) verletzt wurde.

Nach einer verhängten Sperrfrist (zwischen sechs Monaten und fünf Jahren) kann bei der Führerscheinstelle ein Antrag auf Wiedererteilung der Fahrerlaubnis gestellt werden. In manchen Fällen muss zuvor eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU, umgangssprachlich „Idiotentest“) absolviert werden.

Strafverfahren nach Alkohol am Steuer

Wurden Sie wegen einer Trunkenheitsfahrt vor ein Amtsgericht geladen und sollen vernommen werden? Dann ist ein Rechtsbeistand zwar nicht zwingend nötig, jedoch sehr ratsam. Denn im Verlauf des Verfahrens kann versucht werden, die Höhe der Geldstrafe oder die Dauer der Sperrfrist zu verringern. Oft kann durch Zuhilfenahme eines erfahrenen Anwaltes für Verkehrsrecht sogar eine langwierige Hauptverhandlung vermieden werden.